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PNP 24.08.2010

 

Spannende Rennen und begeisterte Fans


147 Teilnehmer starten mit ihren Oldtimern auf der Bergstrecke - Unfall endet glimpflich

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Bei der Siegerehrung: Der Gewinner des Goldenen Helms, Walter Malzner (Mitte), mit (von links) Schirmherr und Bürgermeister Ludwig Matzeder, dem Zweitplatzierten Karl Schacherbauer, dem drittplatzierten Gespann Thomas Stippel und Wolfgang Deutschmann, Moderator Jimmy Riegler sowie MSC-Chef und Rennleiter Horst Kammergruber (vorne).

Von Herwig Slezak

Zeilarn. Beim Oldtimer-Bergrennen des MSC hat sich Walter Malzner den „Goldenen Helm“ gesichert. Rund 2500 Motorsportfreunde fieberten bei strahlendem Sonnenschein mit den 147 Startern mit. In der Klasse der Seitenwagen flog eine Maschine aus der Schikane, dabei wurde glücklicherweise aber niemand ernsthaft verletzt.
Am Start dröhnten die Motoren unter weiß-blauem Himmel - und ab ging die Post. Aufgeteilt war das Feld in sieben Klassen. Während die Fahrer von kostbaren Raritäten die Kraft ihre Maschinen weniger ausreizten, ging es bei den Youngtimern bis Baujahr 1985 teils richtig zur Sache. Die schnellsten legten die 2,1 Kilometer lange Strecke von Oberndorf hinauf auf den Schildthurner Hügel in weniger als einer Minute zurück. Das entspricht einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von über 125 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit der schnellsten Seitenwagen lag bei um die 200 km/h.
Ein Gleichwertigkeitsrennen gewinnt allerdings nicht der schnellste der drei Läufe. Sieger ist vielmehr, wer zwei Durchgänge in möglichst der selben Zeit zurücklegt - und das war der Österreicher Walter Malzner mit seiner 85 Jahre alten „AJS Pig Port 350“. Auf Platz zwei folgte Karl Schacherbauer aus Kirchdorf am Inn mit seiner „Egli Kawasaki“. Platz drei holte sich das Seitenwagengespann Thomas Stippel mit Beifahrer Wolfgang Deutschmann auf seiner „Yamaha Ireson“.
Im roten Yamaha-Seitenwagen mit der Nummer 93 starteten Mitorganisator Helmut Weber als Beifahrer zusammen mit Fahrer Karl Waldhäusl aus Triftern. Die Lokalmatadoren holten in ihrer Klasse den zweiten Platz. Zum Starterfeld gehörte außerdem eine ganze Familie, nämlich Karl (50), Anni (53), Martin (28) und Manuel (26) Wakolbinger. Vater, Mutter und die zwei Söhne gingen allesamt in der Klasse bis 350 Kubikzentimeter ins Rennen. „Eine Familie, eine Klasse“, so die Wakolbingers aus der Nähe von Steyr in Österreich.
Als ältester Teilnehmer absolvierte der 75-jährige Schweizer Ivar Sauter mit seiner 48 Jahre alten „Aermacchi Ala d’Oro“ die Strecke. Die älteste Maschine im Starterfeld war Gerhard Führers „New Hudson 500 E“ von 1924.
Bei hochsommerlichen Temperaturen kamen die Fahrer in ihren hautengen Rennanzügen ordentlich ins Schwitzen. Aber „Hauptsache, es regnete nicht“, so Rennleiter Horst Kammergruber.

Platz 2 Die Lokalmatadoren Waldhäusl/Weber


Der veranstaltende MSC Zeilarn hatte nach dem tödlichen Unfall im Vorjahr seine Sicherheits-vorkehrungen ausgeweitet. So wurden vor dem Ziel eine Reihe von Telefonmasten abgebaut und Leitungen durch Erdkabel ersetzt. Selbstverständlich nahm der „Deutsche Motorsport Verband“ (DMV) die Strecke ab. Nichtsdestotrotz kam es erneut zu einem Unfall, der aber glimpflich ablief. So berührte der Seitenwagen von Fahrer Manfred Lauß und Beifahrer Bernhard Wurm ein Wasserfass der Schikane, kam ins Schleudern und krachte mit voller Wucht in den Straßengraben. Aufatmen bei der Rennleitung, denn zu Schaden kam nur die Kawasaki, die blutige Nase des Beifahrers war kaum der Rede Wert. Letztendlich konnte die Rennleitung von den zufriedenen Fahrern und Zuschauern viel Lob ernten. „Und in spätestens zwei Jahren wird es wieder ein Bergrennen geben“, kündigte Rennleiter Kammergruber an.
Zum ersten Mal gab es vor 61 Jahren ein Bergrennen bei Zeilarn. Letztes Jahr startete der örtliche MSC eine Neuauflage. Beim diesjährigen Rennen waren an die 100 Vereinsmitglieder im Einsatz, um den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten. Der bekannte Moderator Jimmy Riegler informierte die Motorsportfreunde über den Stand der Dinge. Dem Rennsonntag voraus-gegangen war die Technische Abnahme, das Training sowie ein Abend im Bierzelt am Samstag.

 

 

 

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PNP 16.07.2010

Neuauflage des Oldtimer-Bergrennens


Die Vorbereitungen für das 2. Oldtimer-Bergrennen laufen auf Hochtouren.

 

Zeilarn. Der MSC veranstaltet heuer wieder ein Oldtimer-Bergrennen. Der Entschluss, die Veranstaltung nach dem letztjährigen tragischen und tödlichen Unfall, erneut auszurichten, sei alles andere als einfach gewesen, so der MSC in einer Pressemitteilung. Nicht zuletzt wegen der vielen positiven Rückmeldungen von Teilnehmern, Besuchern und Anwohnern, auch auf der Homepage, habe sich die Vorstandschaft für ein weiteres Bergrennen in diesem Jahr entschieden. Termin ist das Wochenende 21. und 22. August. Am Samstag findet das Training statt, am Sonntag das Rennen.
Die Vorbereitungen sind bereits voll im Gange. Die Strecke führt erneut von Oberndorf bei Gumpersdorf nach Schildthurn. Hier gilt es, den über zwei Kilometer langen Straßenverlauf so gut wie nur irgendwie möglich abzusichern. Die Rahmenbedingungen sind die gleichen wie in 2009. Das heißt: Die Durchgänge müssen möglichst in der gleichen Zeit gefahren werden müssen. Die Differenz ist für die Wertung maßgebend.
Die Genehmigungen wurden unlängst erteilt, somit kann mit dem Organisieren des zahlreich benötigten Equipment wie z.B. Absperrungen, Zeitnahme, Streckenübergänge, Zelt, Lautsprecher, Pokale usw. begonnen werden. Aber auch der große Personalbedarf für Streckenposten, medizinische Versorgung, Rennbüro usw. ist zu planen.
Besonders erfreut ist der MSC darüber, dass der bekannte Motorsportjournalist und Stadionsprecher Jimmy Riegler wieder die Moderation übernehmen wird. Der Verein rechnet mit mehr als 100 Startern und hofft auf zahlreiche Besucher.

 

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PNP 17.08.2010

 

Tollkühne Fahrer brausen durchs Rottal


Am Wochenende führt der MSC Zeilarn wieder sein Oldtimer-Rennen durch

-Start am Sonntag in Oberndorf-

 

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Nur stilecht mit Brille: Zu einem Rennfahrer auf einem historischen Motorrad gehört die entsprechende Kleidung.

 

Wer wird dieses Jahr den goldenen Helm für historische Motorräder und Gespanne ergattern? Am Wochenende findet auf den Straßen des Rottals wieder ein Gleichwertigkeits-Bergrennen für Oldtimer statt, organisiert vom MSC Zeilarn e.V.. Start ist am Sonntag um 10 Uhr in Oberndorf. Dann heißt es: „Gentlemen, starten sie bitte Ihre Motoren!“
Die abgesicherte Strecke von Oberndorf nach Schildthurn ist ungefähr 2,1 km lang und verlangt den Teilnehmern ab, die Bahn mehrmals in der gleichen Zeit mit ihren Motorrädern und Beiwagengespannen zu bewältigen. Maßgebend ist also nicht die Geschwindigkeit, sondern eine möglichst minimale Zeitdifferenz von Lauf zu Lauf.
Gestartet wird in sieben Klassen, eingeteilt nach Hubraum und Alter des Gefährts. Zur Teilnahme sind nur Motorräder und Beiwagengespanne bis Baujahr 1985 zugelassen. Bereits Ende Juli kündigte sich ein großes, breit gefächertes Fahrerspektrum an.
Unter den 115 vorangemeldeten Fahrern sind außer den Einheimischen auch Mitstreiter aus
der Schweiz und aus Österreich. Darunter sind wiederum alle Altersgruppen von 15 bis 70 Jahren vertreten; wobei das älteste Motorrad mit seinen 86 Jahren die Fahrer toppt.
Moderiert wird das Event, wie bereits im letztem Jahr, von dem bekannten Motorsportjournalisten und Stadionsprecher Jimmy Riegler. Für das leibliche Wohl sorgt der MSC im Bierzelt mit Speisen und Getränken für die Teilnehmer und natürlich die erhofften zahlreichen Zuschauer. Interessant für Zuschauer ist bereits das Training am Samstag, ebenfalls ab 10 Uhr.

 

 

 

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PNP 19.08.2010

 

„Gentlemen, starten Sie
ihre Maschinen!“



Oldtimer- Bergrennen des MSC Zeilarn am 21. und 22. August

 

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Auch Seitenwagen starten beim Oldtimer-Bergrennen.

 

Zeilarn. Nach der Premiere im Vorjahr steht dem zweiten Gleichwertigkeits-Bergrennen für Oldtimer des MSC Zeilarn nichts mehr im Weg. Wer wird diesmal den goldenen Helm für historische Motorräder und Gespanne ergattern? Das entscheidet sich am kommenden Sonntag, wenn es ab 10 Uhr heißt: „Gentlemen, starten Sie ihre Maschinen.“
Die abgesicherte Strecke von Oberndorf nach Schildthurn ist etwa 2,1 Kilometer lang. Die Teilnehmer müssen diese mehrmals in der gleichen Zeit mit ihren Motorrädern und Beiwagengespannen bewältigen. Maßgebend ist also nicht die Geschwindigkeit, sondern eine möglichst minimale Zeitdifferenz von Lauf zu Lauf.
Gestartet wird in sieben Klassen, je nach Hubraum und Alter des Gefährts. Teilnehmen dürfen nur Motorräder und Beiwagengespanne bis Baujahr 1985. Bereits jetzt kündigt sich ein großes, breit gefächertes Fahrerfeld an. Unter den 115 vorangemeldeten Startern befinden sich auch einige heimische Urgesteine des Rennsports. Zum Beispiel der Organisator der Veranstaltung, Helmut Weber aus Seibersdorf. Der 63-Jährige versucht sein Glück in der Seitenwagenklasse mit dem Piloten Karl-Heinz Waldhäusl (Triftern) - und freut sich schon riesig auf den Wettkampf: „Ich habe schon 40 Jahre Rennsport auf dem Buckel und bin noch immer gut drauf.“
Aber auch mit anderen Lokalmatadoren ist zu rechnen. So bringen in der Soloklasse Max Venus (Eggenfelden), Gerd Werkstetter (Zeilarn), Fred Halbfeld und Karl Schacherbauer (beide Seibersdorf) ihre Maschinen zum Einsatz. Nicht fehlen dürfen zahlreiche andere Gleichgesinnte, die aus ganz Bayern, Österreich und der Schweiz kommen. Vertreten sein werden wiederum alle Altersgruppen - von 15 bis 70 Jahren. Das älteste Motorrad, das am Start sein wird, ist 86 Jahre alt.
Moderiert wird die Veranstaltung wie bereits im Vorjahr von dem bekannten Motorsportjournalisten und Stadionsprecher Jimmy Riegler. Für das leibliche Wohl der erhofften vielen Zuschauer sorgt der MSC im Bierzelt. Training ist am Samstag ab 10 Uhr, Rennbeginn am Sonntag um 10 Uhr.
Mit der PNP können Sie, liebe Leser, mit etwas Glück Karten für dieses Ereignis gewinnen. 5 x 2 Tickets halten wir für Sie bereit. Senden Sie eine SMS mit dem Text pnp ticket bergrennen an die Nummer 52020 (ohne Vorwahl! - 0,49 Euro/SMS) oder rufen Sie an unter Tel.  01 37/8 08 40 10 06 (0,50 Euro pro Anruf, bitte das Lösungswort „bergrennen“, Ihren Namen und Ihre Telefonnummer aufs Band sprechen und erst nach der Schlussansage auflegen). Einsende- bzw. Annahmeschluss ist morgen, Freitag, um 11 Uhr.
Wir werden die zufällig ausgewählten Gewinner dann zwischen 11 und 12 Uhr telefonisch benachrichtigen. Wenn jemand nicht gleich erreichbar ist, kommt ein Ersatz-Gewinner zum Zug. Viel Glück. - red

 

 

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