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PNP 26.08.2014

 

Spannende Rennen und begeisterte Fans

147 Teilnehmer starten mit ihren Oldtimern auf der Bergstrecke –Rund 1300 Zuschauer am Straßenrand

von Walter Geiring

Heiße Gespanne schickten die Verantwortlichen des MSC Zeilarn auf die Bergstrecke. Immer mit dabei in der Startzone waren auch die gut beschirmten "Grid-Girls". − Fotos: Geiring

Zeilarn. Voll auf ihre Kosten kamen alle Motorsportfreunde am Wochenende bei dem vom MSC durchgeführten Gleichwertigkeitsbergrennen für historische Motorräder und Gespanne. Auch wenn sich das Wetter an den beiden Tagen nicht immer von der besten Seite zeigte, konnten die Verantwortlichen am Ende doch mehr als zufrieden sein. "Besonders wichtig war, dass wir keinen schwerwiegenden Unfall hatten. Sonst hat auch alles wunderbar geklappt. Das ganze Team war sehr fleißig und wir hätten so eine große Veranstaltung nicht durchziehen können, wenn nicht der Zusammenhalt im Verein so groß wäre. Viel Verständnis zeigten an den beiden Tagen auch die Nachbarn", bilanzierte MSC-Vorsitzender Konrad König.

Drei Übergängefür die BesucherIm Zwei-Jahres-Rhythmus wird das Bergrennen auf der Strecke von Oberndorf nach Schildthurn ausgetragen. Laut König wurde wieder alles versucht, um die Sicherheit der Fahrer zu erhöhen. So gab es nun für die Besucher drei neue Übergänge über die 2,1 Kilometer lange Rennstrecke, zudem wurden die Einzelzeiten nicht mehr bekannt gegeben.

Beim Oldtimer-Gleichwertigkeitsrennen musste jeder Teilnehmer zwei gewertete Läufe absolvieren. Letztlich entschied hier nicht die schnellste Runde, sondern die beiden Wertungsläufe mit der geringsten Zeitdifferenz. Sollte die Zeitdifferenz gleich sein, dann war für den Sieg das Baujahr des Motorrades ausschlaggebend. In diesem Fall zählte dann das ältere Baujahr.

Los geht’s für Dominik Wimmer aus Kirchdorf. Er startete in der Klasse F.

Zugelassen waren Motorräder und Seitenwagen bis einschließlich Baujahr 1989, die in sieben Kategorien bewertet wurden. Ferner gab es für die drei Tagesbesten in der Gesamtwertung sowie die drei Bestplatzierten in den einzelnen Klassen Pokale.

Am Ende nahmen knapp 150 Fahrer mit ihren historischen Motorrädern und Gespannen teil, rund 1300 Besucher sahen an den beiden Tagen die Veranstaltung.

In der Klasse A Motorräder bis einschließlich Baujahr 1949 siegte Manfred Kössler aus Obertraun auf einer DKW NZ 350 aus dem Jahr 1939. Zweiter wurde Franz Huber aus Saal/Donau (DKW RT 125) vor Gunnar Grimm aus Weichs (NSU 501 OSL).

Johann Hölzlwimmer aus Zeilarn reinigt sein Maschine.

In der Klasse B Motorräder bis 125 Kubikzentimeter Baujahr 1950 bis 1989 ging der erste Platz an Franz Strohhammer aus Bad Birnbach auf einer Yamaha RS 100 aus dem Jahr 1973. Zweite wurde Marion Bender aus Rosenheim (Yamaha RS 100) vor Michaela Dirnthaler aus Wien (Aprilia AF 1).

Bei den Motorrädern bis 250 Kubikzentimeter – Baujahr 1950 bis 1989 – der Klasse C gewann Johann Seidl aus Zeilarn mit seiner Honda CB 250 XL aus dem Jahr 1978. Zweiter wurde Johann Hölzlwimmer aus Zeilarn (Honda XL 185 S) vor Hans Maier aus Kienberg (Bultaco Metralla).

Nach dem Rennen kehrten die Fahrer im Pulk an den Start zurück.

Die Klasse D Motorräder bis 350 Kubikzentimeter – Baujahr 1950 bis 1989 – konnte Johannes Schneider aus Emmerting für sich entscheiden. Er war mit einer Aermacci 350 TV/SP unterwegs. Zweiter wurde Maxl Zimmer aus Ingolstadt (Moto Morini) vor Karl Wakolbinger aus Behamberg (Honda CB 350 E).

In der Klasse E Motorräder bis 500 Kubikzentimeter – Baujahr 1950 bis 1989 – siegte Wolfgang Biss aus Zeilarn auf seiner Yamaha XS 360. Den zweiten Platz belegte Edwin Priewasser aus Burgkirchen (Yamaha RD 500) vor Christian Roider aus Schärding (Norton Goldi).

Sieger in der Klasse F Motorräder über 500 Kubikzentimeter wurde Ferdinand Schwaighofer aus Litzelsdorf mit seiner Honda CB 750 Boldor aus dem Jahr 1983. Dahinter folgten Pit Kottas aus Töging (Yamaha TR1) und Schorsch Dinzl (Honda Boldor 750).

Bei den Seitenwagen der Klasse G bis Baujahr 1989 gewannen Manfred und Michael Aichlseder aus Elferding (Yamaha XS 650 – Baujahr 1974). Zweiter: Leopold und Christine Meister aus Vöcklamarkt (Schmelzer Renngespann – Baujahr 1975). Dritter: Roland Gundinger und Maria Bachmair aus Linz (Moto Guzzi V7 Spezial).

 

 

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PNP 15.08.2014

Bergrennen für Motorräder

150 Starter – Veranstaltung des MSC am 23. und 24. August

Spannung verspricht wieder das Oldtimer-Bergrennen des MSC. Dabei geht nicht nur um Geschwin-digkeit, sondern auch um ein gutes Gefühl fürs Tempo. Denn Ziel ist es, die Durchgänge möglichst in der gleichen Zeit zu absolvieren. − Foto: red

Zeilarn. Das Bergrennen des MSC Zeilarn hat sich längst etabliert. Auch in diesem Jahr treffen sich die Fahrer klassischer und Oldtimer-Motorräder.

Am Samstag und Sonntag, 23. und 24. August, findet dieses Gleichwertigkeits-Rennen wieder statt. Dabei kann sich der MSC über eine Rekordbeteiligung freuen. 150 Starter sind nach Angaben des Vereins gemeldet.

Die Strecke führt wie die letzten Jahre von Gumpersdorf/Oberndorf nach Schildthurn. Ziel der Teil-nehmer ist es, die Durchgänge möglichst in der gleichen Zeit zu absolvieren. Die Differenz ist für die Wertung maßgebend.

Teilnehmen können Motorräder und Beiwagengespanne bis einschließlich Baujahr 1987. Das Rennen kann von allen Seiten der Strecke gut verfolgt werden. Natürlich sorgt der MSC auch fürs leibliche Wohl der Zuschauer.

Mit dabei sein wird wieder Helmut Weber, der dieses Jahr mit einem Rotox-Gespann mit Zwei-taktmotor (Schneemobilmotor) kommt. Damit gewann er heuer zusammen mit Fahrer Peter Gierlinger beim Internationalen Bergrennen in Landshaag, Österreich mit ganzen zehn Sekunden Vorsprung.

Training zum Bergrennen ist am Samstag, 23. August, ab 10 Uhr. Das Rennen beginnt dann am Sonntag, 24. August, ebenfalls um 10 Uhr vormittags. Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.msc-zeilarn-ev.de.− red

 

 

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