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PNP 31.08.2016

 

Spannende Rennen und heiße Kurven

Beim Bergrennen des MSC Zeilarn kamen Motorradenthusiasten voll auf ihre Kosten − Den Gesamtsieg holte sich mit Franz Wenzl ein Rottaler      - von Walter Geiring

Mehr als 170 Fahrer haben am großen Bergrennen des MSC Zeilarn teilgenommen – darunter auch (von links.) Robert Schmid, Bernhard Stüwe, Manfred Steinberger und Gerhard Lainer. Zu sehen gab es Raritäten und historische Modelle auf zwei Rädern. −Fotos: Geiring

Zeilarn. Besser hätte es für die Veranstalter des MSC Zeilarn beim Oldtimer-Bergrennen nicht laufen können. Bei der fünften Neuauflage der Veranstaltung kamen die mehr als 170 Teilnehmer und zahlreichen Gäste voll auf ihre Kosten. Gesamtsieger wurde mit Franz Wenzl sogar ein echter Rottaler. Der Postmünsterer war auf seiner Honda 400 Cour nicht zu schlagen.

Beim so genannten Gleichwertigkeitslauf für historische Motorräder und Beiwagengespanne musste jeder Teilnehmer zwei Wertungsläufe absolvieren. Sieger der einzelnen Klassen wurde, wer die geringste Zeitdifferenz aus den beiden Läufen aufweisen konnte. Bei Gleichheit der Zeitabweichung zählte das älteste Baujahr der Maschine. Wie in den Jahren zuvor auch führte die über zwei Kilometer lange Strecke von Gumpersdorf/Oberndorf nach Schildthurn. Am Ziel angelangt, wurden die Fahrer im Konvoi von Begleitfahrzeugen der Veranstalter wieder ins Fahrerlager begleitet.

Sieger der Klasse C wurde mit Daniel Wagner ein MSC-Mitglied

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Trainingsfahrten. So konnten sich die Lenker der historischen Motorräder auf die Strecke einstimmen und die Kurven und Besonderheiten kennenlernen. Übernachtet wurde in Zelten und Bussen im Fahrerlager. Hier gab es am Abend auch ausgiebige "Benzingespräche" über die "heißen Öfen".

Nicht minder "flott" und ebenfalls am Start: die so genannten "Grid-Girls". Nur marginal bekleidet sorgten die Damen für Unterhaltung am Rande des Rennens. Sie "assistierten" aber auch den Fahrern ganz tatkräftig im zweiten Durchlauf, indem sie sie am Start mit Regenschirmen vor der brennenden Sonne schützten. Am anderen Ende der Altersklassen stand übrigens Franz Huber aus Saal. Er war mit 84 Jahren der älteste Teilnehmer des Bergrennens. Ein rundum positives Fazit zog nach den beiden erfolgreichen Tagen der MSC-Vorsitzende und Rennleiter, Konrad König: "Wir hatten weit über 170 Anmeldungen und waren seit über zwei Monaten ausgebucht." Einigen, die gerne teilgenommen hätten, musste König sogar absagen. Sein Dank ging an das große Helferteam mit rund 100 Aktiven, ohne deren Einsatz die Durchführung nicht möglich gewesen wäre.

 

Noch ein MSC-Sieger: In der Klasse D belegte Josef Lippl Platz zwei.

DIE ERGEBNISSE IM DETAIL  Gesamtsieger wurde Franz Wenzl aus Postmünster auf seiner Honda 400 Four, gefolgt von den beiden MSC-Mitgliedern Daniel Wagner aus Erlbach (Yamaha RD 250) und Helmut Niß aus Hirschbach (BMW-Fath RSC/2).

Klasse A – Motorräder bis einschließlich Baujahr 1949: (1) Manfred Kössler/Obertraun - DKW NZ 350, (2) Gunnar Grim - NSU 501 OSL, (3) Lukas Ortner/Wiesing - Norton Model 18.

Viel Rauch und Lärm gab es beim Start der Zweiräder.

Klasse B – Motorräder bis 125 Ccm Baujahr 1950 bis 1991: (1) Frank Seidl/Trostberg - Italjet SI 125, (2) Franz Strohhammer/Bad Birnbach - Yamaha TA 125, (3) Manfred Steinberger/Neuötting - Vespa V50N.

Klasse C – Motorräder bis 250 Ccm Baujahr 1950 bis 1991: (1) Daniel Wagner/Erlbach - Yamaha RD 250, (2) Johannes Schneider/Emmerting - Honda 250 CBR RR, (3) Walter Schmiedlechner/St. Georgen - Yamaha TZ 250.

Klasse D – Motorräder bis 350 Ccm Baujahr 1950 bis 1990: (1) Christine Pögl/Hart bei Graz - Honda CB 350 Four, (2) Josef Lippl/Zeilarn - Yamaha RD 350, (3) Christina Boros/Zeilarn - Yamaha 350 TZ.

Auch die Kurven der "Grid-Girls" sorgten für großes Interesse.

Klasse E – Motorräder bis 500 Ccm Baujahr 1950 bis 1990: (1) Franz Wenzl/Postmünster - Honda 400 Cour, (2) Ernst Himmelsbach/Schorndorf - Benelli 500, (3) Günter Heizinger/Braunau - Honda VFR 400.

Klasse F – Motorräder über 500 Ccm Baujahr 1950 bis 1990: (1) Helmut Niß/Hirschbach - BMW-Fath RSC/2, (2) Nikolaus Binder/Traunstein - BMW R100RS, (3) Joachim Kühnhans/Ruhstorf - BMW R80/7 S.

Klasse G – Seitenwagen bis Baujahr 1990: (1) Andreas Kunz und Niklas Reichardt/Lichtenstein - BWM Kneeler, (2) Peter und Helga Gierlinger/Kirchweidach - Haller-Rotax F2, (3) Karl und Anne Walkolbinger/Behamberg (Österreich) - Suzuki F2 600.

Blick auf das Fahrerlager und den Start in Oberndorf.

Alle Ergebnisse gibt es im Internet unter www.msc-zeilarn-ev.de

 

 

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PNP 30.08.2016

 

Heiße Öfen und viel nackte Haut beim MSC-Bergrennen

Passend zu den heißen Temperaturen heizten auch die "Grid-Girls" den Fahrern beim MSC-Bergrennen ein. −Foto: Geiring

Zeilarn: Besser hätte es für die Veranstalter des MSC-Zeilarn beim Oldtimer-Bergrennen nicht laufen können. Bei der fünften Neuauflage der Veranstaltung kamen die mehr als 170 Teilnehmer und zahlreichen Gäste voll auf ihre Kosten. Gesamtsieger wurde mit Franz Wenzl sogar ein echter Rottaler. Der Postmünsterer war auf seiner Honda 400 Cour nicht zu schlagen.

Beim so genannten Gleichwertigkeitslauf für historische Motorräder und Beiwagengespanne musste jeder Teilnehmer zwei Wertungsläufe absolvieren. Die über zwei Kilometer lange Strecke von Gumpersdorf/Oberndorf nach Schildthurn. Am Ziel angelangt, wurden die Fahrer im Konvoi von Begleitfahrzeugen der Veranstalter wieder ins Fahrerlager begleitet.

 

Viel Rauch und Lärm gab es beim Start der Zweiräder.

Übernachtet wurde in Zelten und Bussen im Fahrerlager. Hier gab es am Abend auch ausgiebige "Benzingespräche" über die "heißen Öfen". Nicht minder "flott" und ebenfalls am Start: die so genannte "Grid-Girls". Nur marginal bekleidet sorgten die Damen für Unterhaltung am Rande des Rennens.− gei

Mehr über das MSC-Bergrennen sowie detaillierte Ergebnisse finden sie am morgigen Mittwoch, 31. August, im Pfarrkirchner Lokalteil der Passauer Neuen Presse

 

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PNP 23.08.2016

 

Straßen werden zur Rennstrecke

Historische und klassische Motorräder starten bei Bergrennen des MSC

Nicht der schnellste Fahrer gewinnt beim Bergrennen des MSC, sondern derjenige mit der geringsten Zeitdifferenz zwischen den Durchgängen. − Foto: red

 

Zeilarn. Der MSC veranstaltet am Samstag und Sonntag, 27. und 28 August, einen Gleich-wertigkeitslauf für historische und klassische Motorräder.

Die Strecke führt wie in den letzten Jahren von Gumpersdorf/Oberndorf nach Schildthurn.

Ziel der Teilnehmer ist es, die Durchgänge möglichst in der gleichen Zeit zu absolvieren. Die Differenz ist für die Wertung maßgebend.

Teilnehmen können Motorräder und Beiwagengespanne bis einschließlich Baujahr 1991. Christoph Hörmann aus München nimmt mit der ältesten Maschine, eine James 350 Ohr A4 Super Sport, Baujahr 1928, an der Veranstaltung teil. Das Rennen kann von allen Seiten gut verfolgt werden. Der MSC sorgt für das leibliche Wohl der Zuschauer.

Auch Luca Grünwald, IDM Superstock-1000-Fahrer, ist dieses Jahr bei dem Spektakel dabei. Er geht mit einer Yamaha RD 350 mit der Nummer 57 an den Start. Hingucker sind neben diverser uriger Zweiräder auch spektakuläre Seitenwagen, die mit deftigem Sound aufwarten.

Die technische Abnahme (mit Helm) findet am Samstag, 27. August, von 8 Uhr bis 10 Uhr statt, das Training beginnt ab 10 Uhr. Am Sonntag, 28. August, ist von 7.30 Uhr bis 8 Uhr technische Abnahme, von 8 Uhr bis 9 Uhr Training (nur für diejenigen, die am Sonntag anreisen). Rennstart ist um 10 Uhr. Informationen gibt es auch im Internet: www.msc-zeilarn-ev.de oder auf der Facebook-Seite des MSC Zeilarn.− red

 

 

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