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PNP 27.10.2017

 

Das große Dröhnen

MSC veranstaltet Stoppelcross-Rennen – Gut organisierte Veranstaltung – Sieg für Lokalmatador Daniel Speckmaier

Zeilarn. Das Dröhnen von Gelände-Motorrädern, ein großes Fahrerlager mit vielen Servicefahrzeugen, Lautsprecherdurchsagen und eine große Zuschauerkulisse füllte die Talsenke zwischen Kronsberg und Pleining (Gemeinde Erlbach). Der Motorsportclub Zeilarn veranstaltet dort ein "Stoppelcross-Rennen", bei dem 86 aktive Motocrossfahrer aller Altersklassen aus einem weiten Umkreis starteten. Bereits am Tag zuvor hatten schon zahlreiche Besucher die Trainingsfahrten verfolgt.

Packende Duelle bekamen die Zuschauer auf der Rennpiste bei Erlbach zu sehen. Am Ende gratulierten der Vorstand des MSC Zeilarn, Konrad König (links) und Erlbachs Bürgermeister Franz Watzinger (rechts) den erfolgreichen Teilnehmern: (auf dem Siegerpodest von links) Christian Maier, Daniel Speckmaier und Christian Pacher. − Fotos: Wagner/Hochhäusl

Alle Teilnehmer sprachen sich lobend über die Strecke, den Rennverlauf und die Organisation aus. Vier Monate lang hatten die Verantwortlichen des MSC Zeilarn unter Vorstand Konrad König diese Rennsportveranstaltung vorbereitet, bevor die Rennstrecke bei Erlbach anzulegen und zu präparieren war. Der 850 Meter lange Parcours wies zahlreiche engen Kurven, Abfahrten und steile Anstiege auf.

Die Fahrer mussten zudem auch ihr Geschick bei den Sprüngen über vier Schanzen unter Beweis stellen. Eine große Herausforderung war die Bewältigung des zum Teil nassen Bodens, in dem sich tiefe Fahrrinnen gebildet hatten. In diesem Bereich kam es zu mehreren Stürzen, die jedoch fast alle glimpflich ausgingen. Meist schwangen sich die Motorradakrobaten wieder auf ihre Maschinen und rollten das Feld von hinten her auf. Nur in einem Fall waren schwerwiegendere Folgen zu beklagen: Ein Teilnehmer zog sich leider einen Bruch des Unterarms zu.
Trotz dieses Wermutstropfens freute sich der Veranstalter, dass auch 15 Fahrer aus den eigenen Reihen teilgenommen hatten. Als Jüngster wagte sich der sechsjährige Korbinian Eder auf den schwierigen Parcours. Die Rennen fanden über den ganzen Tag verteilt vor einer Kulisse von mehreren hundert Zuschauern statt. Diese waren begeistert vom Wagemut der Rennfahrer, den Kurvenduellen und den bis zu fünfzehn Meter weiten Sprüngen mit den hochgetunten Geländemaschinen.


Die Ergebnisse:

Klasse 1 (50-85 ccm): 1. Alexander Minnich, 2. Florian Lohse, 3. Korbinian Eder.

Klasse 2 (bis 125 ccm): 1. Eric Maier, 2. Lukas Strauß, 3. Michael Schwarz.

Klasse 3 (bis 250 ccm): 1. Alexander Köhler, 2. Philipp Buchner, 3. Luca Grünwald.

Klasse 4 (über 250 ccm): 1. Daniel Speckmaier, 2. Christian Maier, 3. Christian Pacher.

Race oft the Champions: 1. Daniel Speckmaier, 2. Christian Pacher, 3. Jürgen Loher.

 

 

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PNP 11.10.2017

MSC Zeilarn Deutscher Vize

Kart-Slalom: Youngster zeigen hervorragende Leistung bei DMV-Endläufen in Plettenberg

Ein schnelles Team – die Youngster-Mannschaft des MSC Zeilarn mit Markus Stadler, Markus Hansbauer, Franziska Pfitzenmaier und Justin Kammerbauer fuhr bei der Deutschen Meisterschaft in Plettenberg auf den Vize-Rang. − Foto: rs

"Die Meisterschaft ist in diesem Jahr wieder sehr zufrieden stellend für uns verlaufen", freut sich Jugendleiter Robert Stadler vom MSC Zeilarn. Die DM-Endläufe fanden in Plettenberg (Nordrhein Westfalen) statt, wo sich die Piloten mit Geschick und Nervenstärke bei teils schwieriger Witterung einer starken Konkurrenz stellten.
An zwei Renntagen wurden jeweils drei Läufe durchgeführt. Die zwei besten Wertungen je Renntag ergaben in Summe die Gesamtfahrzeit und bestimmten so die Platzierung. Einen großen Erfolg feierten die in diesem Jahr als neue Mannschafts-Klasse erstmals teilnehmenden Youngsters. Das Team des MSC Zeilarn, dem vier Fahrer aus den Altersklassen 2 und 3 angehören und das bereits in den regionalen Vorläufen dominierte, krönte die erfolgreiche Saison mit dem Vize-Titel und verpasste nur knapp den 1. Platz.
Von den sieben startberechtigten Einzel-Fahrern erreichten Florian Lindlbauer mit Rang fünf und Markus Stadler mit Platz zehn in ihren jeweiligen Altersklassen Top-Positionen. Auch die weiteren Fahrer platzierten sich überwiegend im vorderen Mittelfeld. Die 1. Mannschaft mit den qualifizierten Einzel-Fahrern Florian Lindlbauer, Lukas Stadler, Verena Straubinger sowie den Mannschafts-Fahrern Lisa Hirschberger und Sebastian Winkels wurde auf Grund der guten Leistungen toller Neunter von insgesamt 22 Mannschaften.
Vor diesem klasse Abschneiden stand eine Saison voll harter Trainingsarbeit und erfolgreicher Qualifikationsrennen. In sechs Vorläufen der Region Südbayern in Teisendorf, Marktleuthen, Coburg, Tacherting, Zeilarn und Neuötting galt es, sich gegen die harte Konkurrenz durchzusetzen. Gefahren wird dabei nicht Kart gegen Kart, sondern im Einzelzeitfahren gegen die Uhr. Dazu wird ein Parcours mit Pylonen aufgestellt, der von den Fahrern im Alter von acht bis 23 Jahren mit 6,5 PS-starken Karts schnellstmöglich zu bewältigen ist. Auf Grund der hervorragenden Leistungen hatten sich neun von 16 aktiven Kart-Piloten für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften im DMV qualifiziert.
Die Ergebnisse

Klasse 2: 17. Justin Kammerbauer; 18. Franziska Pfitzenmaier.
Klasse 3: 10. Markus Stadler; 17. Markus Hansbauer.
Klasse 4: 5. Florian Lindlbauer; 21. Lukas Stadler.
Klasse 6: 13. Verena Straubinger.
Mannschaftswertung: 2. Youngsters; 9. MSC Zeilarn I.

 

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PNP 16.09.2017

 

Mit Karacho durch den Pylonen-Wald

Wie sich beim MSC Zeilarn der Nachwuchs auf die Deutsche Meisterschaft im Jugendkart-Slalom vorbereitet

Nicht direkt gegen andere, sondern gegen die Uhr fahren die Kart-Piloten durch den Pylonen-Parcours. Beim Training auf dem neuen Vereinsgelände meistert Markus gerade eine gebogene Spurgasse. −Fotos: Slezak

Zeilarn. Am kommenden Freitag setzt sich ein Tross des örtlichen Motorsportclubs mit mehr als 20 Personen nach Nordrhein-Westfalen in Bewegung. Dort starten nämlich am Wochenende neun junge Fahrer des MSC Zeilarn bei der Deutschen Meisterschaft im Jugendkart-Slalom in vier von sechs Klassen. Die Heimatzeitung sprach mit einem Quartett über sein Hobby und was es sich beim anstehenden Rennen ausrechnet.

 

Sie gehören zum neunköpfigen Nachwuchsteam des MSC Zeilarn, das am kommenden Wochenende bei der Deutschen Meisterschaft im Slalom-Kartfahren in Plettenberg (Nordrhein-Westfalen) an den Start geht: (von links) Justin Kammerbauer (11) aus Simbach am Inn, Franziska Pfitzenmaier (10) aus Wurmannsquick sowie Markus Stadler (12) und Florian Lindlbauer (14), jeweils aus Tann

Zweimal pro Woche trifft sich der MSC-Nachwuchs auf dem neuen Trainingsgelände bei Zeilarn. Die Parcours, die es auf dem frisch aufgetragenen Asphalt zu bewältigen gilt, bestehen aus Hindernissen, die Spurgasse, Wende oder Schweizer Slalom heißen. "Zunächst fahren wir das Kart warm", erklärt Franziska Pfitzenmaier (10) aus Wurmannsquick. "Am besten geht das im Zick-zack-Kurs", weiß Justin Kammerbauer (11) aus Simbach am Inn. "Das sorgt nämlich für viel Reibung", so Florian Lindlbauer (14). "Ohnehin haften die Reifen am besten, wenn es heiß ist", ergänzt Markus Stadler (12), der wie sein älterer Sportskamerad aus Tann stammt. Mit dem aktuell wechselhaften Wetter kommen die zwei Piloten, die in Pfarrkirchen die Realschule besuchen, auch gut zurecht: "Mit Slicks würde man rutschen, aber unsere Regenreifen geben den richtigen Grip."

Schon immer standen Florian und Markus auf das Motorbrummen. Seit sechs Jahren drehen beide beim MSC Zeilarn ihre Runden. Ein Fahrsimulator hatte sie mit dem Verein in Kontakt gebracht. Justin ist seit fünf Jahren mit dabei. "Ich habe zugeschaut, es ausprobiert, und es hat mir richtig Spaß gemacht", erinnert sich der Fünftklässler von der Mittelschule Kirchdorf an den Beginn seiner Karriere. Franziska fand im Erlebnispark Voglsam am Kartfahren Gefallen. Auf der Suche nach einem heimatnahen Club landete die Fünftklässlerin von der Mittelschule Mitterskirchen vor vier Jahren auch in Zeilarn.

Schon zahlreicheTitel erfahrenDie aktuelle Saison läuft noch bis Ende Oktober. Nach der Winterpause werden die zwei 6,5 PS starken Karts mit ihren Honda-Motoren im April wieder in Betrieb genommen. Interessierte informiert Robert Stadler – und zwar unter 08572/967864. Allerdings dämpft der Jugendleiter die Erwartungen möglicher Einsteiger: "Momentan sind wir eigentlich am Limit."

Bei den aktuellen Vorbereitungen zum nationalen Titelrennen meistert der MSC-Nachwuchs die gestellten Hindernisse blitzschnell. Eine Sache mögen die jungen Piloten aber gar nicht – und zwar "die Pylonen für die Parcours herrichten". Wettkämpfe stehen bei ihnen hingegen besonders hoch im Kurs. "Da sind die Parcours bereits aufgebaut." Ihre mit Superbenzin betriebenen Gefährte sind im Prinzip rund 60 Stundenkilometer schnell. Beim Kart-Slalom liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit allerdings bei nur rund 20 km/h.

Jetzt fiebert der Nachwuchs des MSC Zeilarn der Deutschen Meisterschaft in Plettenberg im Bergischen Land entgegen. Freitagfrüh bricht der Tross vom Rottal an den Rand des Ruhrpotts auf. Am Zielort angekommen wird der Parcours besichtigt. Die Nacht verbringen die Piloten samt Begleitung in gemieteten Wohnwägen auf dem Campingplatz.

Tags darauf streifen die jungen Niederbayern ihre Rennmontur über. Dazu zählen lange Hose, langer Pullover sowie feste Schuhe, Handschuhe und ein normierter Helm mit Vollvisier. An den beiden Renntagen gilt es jeweils zwei Durchgänge möglichst schnell und geschickt zu absolvieren. Bruchteile von Sekunden können über den Sieg entscheiden. Wer Pylonen mit dem Kart umwirft, bekommt eine Zeitstrafe aufgebrummt. Beim Deutschen Motorsportverband, zu dem die Zeilarner gehören, werden stets zwei Durchgänge absolviert. Damit unterscheidet sich der MSC von Vereinen, die sich dem ADAC anschließen, bei dem immer nur eine Runde zurückzulegen ist.

Während Florian und Justin schnell gesteckte Strecken mögen, liebt Markus "eckige Parcours". Franziska verrät, dass sie "bei langgezogenen Kurven manchmal aus der Bahn" kommt. Nichtsdestotrotz fährt die Zehnjährige als amtierende Deutsche Meisterin nach Plettenberg. Da Mädchen und Buben zusammen gewertet werden, ließ sie im Vorjahr also jede Menge Jungs hinter sich. Allerdings startet sie heuer nicht mehr in der Altersklasse eins (8/9 Jahre), sondern wie der amtierende Bayerische Meister Justin in Klasse zwei (10/11 Jahre).

Markus war bereits vor drei Jahren Deutscher Meister und hofft, diesen Erfolg jetzt in der Altersklasse drei (12/13 Jahre) zu wiederholen. Und Florian will in seiner Altersklasse vier (13/14 Jahre) "mindestens in die Top Ten hinein". Als sein Vorbild bezeichnet der Teenager Michael Schuhmacher: "Er hat so unglaublich viele Siege eingefahren." Außerdem kam der siebenfache Formel-1-Weltmeister einst vom Kart zum Automobilrennsport.

 

 

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PNP 29.08.2017

 

Gehört - gesehen - notiert

Ereignisreicher Tag auf der Kartbahn

Zeilarn. Einen Einblick in die Welt des Kartfahrens verschafften sich 17 Kinder im Rahmen des Ferienprogrammes der Gemeinde beim Motorsportclub. Gefahren wurde auf der neuen Kartbahn in Haid. Viele waren nicht das erste Mal dabei. Auch Mädchen zeigten Interesse, ihr Glück auf vier Rädern zu versuchen. Nach einer kurzen Einführung von Jugendleiter Robert Stadler durften die Kinder an den Start gehen. Großer Wert wurde auf die richtige Kleidung gelegt. Angesagt waren feste Schuhe, Helm, Handschuhe und lange Hosen. Es galt, möglichst schnell und fehlerfrei den Parcour mit den aufgestellten Pylonen zu absolvieren. Mit Fingerspitzengefühl, etwas Glück und einer guten Taktik kamen alle gut ins Ziel. Am Ende gab es nur Sieger. Alle Teilnehmer erhielten vom Jugendleiter Stadler eine Urkunde überreicht. Auch der Spaß kam nicht zu kurz. Wer warten musste, konnte sich die Zeit mit einem mechanischen Go-Kart oder einem Fahrrad mit zweierlei Reifengrößen vertreiben. Fürs leibliche Wohl war mit Grillwürstl und Getränken ebenfalls gesorgt.− sre/Foto: sre

 

 

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PNP 09.08.2017

 

Kammerbauer und Stadler fahren zum Bayern-Titel

Kart-Slalom: Endlauf zur "Bayerischen" in Neuötting

Siegerehrung der Klasse 4, im Bild von links: Florian Lindlbauer (2.), Lukas Stadler (1.) und Sebastian Vietze (3., MSC Tacherting). − F.: red

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten sich die Fahrer beim Endlauf der Bayerischen Meisterschaft im Kart-Slalom in Neuötting. Auf Grund der guten Leistungen in den Vorläufen war der MSC Zeilarn mit zwölf Piloten vertreten – sie eroberten in sechs Altersklassen zwei Titel, zwei Vize-Ränge und zwei Mal Bronze.
In der Klasse 2 wurde Justin Kammerbauer seiner Favoritenrolle gerecht und erreichte Platz eins. Franziska Pfitzenmaier holte den 3. Rang. Nach einer starken Saison in der Klasse 4 gewann Lukas Stadler ebenfalls den Titel. Florian Lindlbauer kam auf Rang zwei. In der Klasse 3 belegte Markus Stadler Rang zwei. Die Mannschaft I mit Verena Straubinger, Lisa Hirschberger, Sebastian Winkels, Florian Lindlbauer und Lukas Stadler erzielte Rang drei. Im Endergebnis waren alle zwölf Fahrer des MSC Zeilarn in den Top-Ten platziert. Die Ergebnisse und weitere Infos auf der Homepage www.msc-zeilarn-ev.de.


Klasse 1: 8. Quirin Wörmann.
Klasse 2: 1. Justin Kammerbauer; 3. Franziska Pfitzenmaier.
Klasse 3: 2. Markus Stadler; 8. Markus Hansbauer; 10. Maximilian König
Klasse 4: 1. Lukas Stadler; 2. Florian Lindlbauer; 5. Lisa Hirschberger; 9. Tim Jungsberger.
Klasse 6: 6. Verena Straubinger; 8. Sebastian Winkels.
Mannschaft: 3. MSC Zeilarn I (Verena Straubinger, Lisa Hirschberger, Florian Lindlbauer, Lukas Stadler, Sebastian Winkels).− red

 

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PNP 05.08.2017

 

Team Sattler endlich wieder auf dem Podest

Zwei Mal Dritter beim Lauf zur Internationalen Deutschen Meisterschaft Side-Car in Schleiz

Überzeugten mit zwei Top-Rängen – das Seitenwagen-Gespann Josef Sattler und Uwe Neubert. − Foto: Hermann Rüger

Mit zwei starken 3. Plätzen sind Pilot Josef Sattler aus Triftern und sein Beifahrer Uwe Neubert aus St. Egidien bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft Side-Car in den Kreis der Top-Teams zurück gekehrt.
Vor 30000 Zuschauern überzeugte das Gespann in den beiden Wertungsläufen auf der 3,8 Kilometer langen Naturrennstrecke in Schleiz. Bei den Qualifyings sicherten sich Sattler/Neubert Platz zwei in der Startaufstellung. Im ersten Wertungslauf führten Sattler/Neubert auf ihrer LCR BMW das 19 Teams starke Feld drei Runden lang an. Dann übernahmen die Niederländer Bennie Streuer/Gerard Daalhuizen (LCR Suzuki) die Führung. In Runde elf von 14 mussten Sattler/Neubert auch das in der IDM führende Schweizer Team Schlosser/Hofer (LCR Suzuki) ziehen lassen.

Erfolgreich in Schleiz – das Team Sattler. − Foto: Hermann Rüger


Im zweiten Wertungslauf reihten sich Sattler/Neubert hinter Bennie Streuer, dem Seitenwagen Weltmeister aus 2015, und Markus Schlosser (3. Platz der Weltmeisterschaft 2007) ein. Nach technisch-bedingten Ausfällen in den ersten drei Rennen der IDM und einem 4. Platz in Zolder (Belgien) war Sattler mit dem Ergebnis zufrieden. Die technischen Probleme in der Entwicklungsphase scheinen behoben zu sein. Durch die beiden dritten Plätze in Schleiz liegt das Team Sattler/Neubert auf Gesamtrang sieben nach sechs von 14 Rennen.

 

 

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PNP 05.08.2017

 

Ein Festival auf Rädern

Felix Pepperl aus Kirchdorf nimmt mit drei Freunden am "Carbage Run" teil – Sechs Länder in fünf Tagen

Das Auto bemalt und die Energydrinks in den Händen: Felix Pepperl (links) und Andreas Halbfeld sind startklar für den Carbage-Run, den sie mit ihrem Audi A6 am Montagmorgen antreten. − Foto: Muhr

Kirchdorf. Vier junge Männer, ein bunt bespraytes Auto und 2500 Kilometer in fünf Tagen: Das ist der Carbage Run 2017, an dem Felix Pepperl aus Kirchdorf und seine drei Kumpels teilnehmen. Startschuss fällt am Montagmorgen in Dresden. Die Rallye führt von Deutschland über Polen, die Slowakei, Ungarn, Kroatien und Slowenien.

Autobegeistert waren sie schon immer, der 29-jährige Felix Pepperl, der 27-jährige Andreas Halbfeld, der 23-jährige Marius Höger und der 29-jährige Markus Frey. Auf die Idee, an der Rallye teilzunehmen, ist Pepperl gekommen, und zwar Ende Dezember 2016. Vorher hatte er schon von anderen Rallyes gehört; eine Freundin hat ihn dann auf den Carbage Run angesprochen, der von einer Meppener Eventagentur seit 2009 veranstaltet wird. Das Team der Freundin kam nicht zustande, dafür fand Pepperl sein eigenes. Im Januar machte er mit Andreas Halbfeld konkrete Pläne. Als allerdings ihre zwei Mitstreiter absprangen, kamen kurzerhand Marius Höger aus Reit im Winkl und der gebürtige Wiener Markus Frey dazu.

Eingebauter Kühlschrankund Graffiti-BemalungSchwierig gestaltete sich die Suche nach einem geeigneten Fahrzeug, denn die Teilnahmebedingungen geben vor, dass das Auto maximal 500 Euro kosten darf. Ein Praktikant bei der Firma, in der Felix Pepperl arbeitet, konnte allerdings helfen und stellte für 200 Euro ein Auto zur Verfügung, dass er selbst für eine andere Rallye im kommenden Jahr benutzen will. Seit Ende August schraubt Pepperl mit seinem Team nun an dem Audi A6, Baujahr 1995.

Darüber schüttelten auch seine Eltern häufiger den Kopf: Denn die Jungs bauten unter anderem einen Kühlschrank in das Fahrzeug ein. Eine befreundete Kunstlehrerin übte sich an der Außenlackierung und brachte farbenfrohes Graffiti mit Filmrollen- und Kinoklappen-Motiven an. Denn die Jungs planen auch, ein Filmprojekt über ihr Abenteuer zu drehen, das unter dem Namen "Official Aftermovie 2017" laufen soll.

Das dafür notwendige Material und Sponsorengelder gab es sowohl von Pepperls Eltern, als auch von Red Bull und dem MSC Zeilarn. Das Viergespann unterstützt aber mit Aufklebern auch Zauberclown Rudolpho, da dieser Teile seiner Gage an ein behindertes Mädchen spendet. Und für den guten Zweck kann man ruhig einmal Werbung machen, finden die vier Männer. Beim Fahren wollen sich die Jungs abwechseln, damit zumindest ein Teil des Teams nachts zusammen mit anderen Fahrern feiern kann. Morgens wird immer ein Alkoholtest gemacht, um auf Nummer sicher zu gehen.

Über 200 Teams nehmen teilÜber 200 Teams und insgesamt rund 600 Auto-Begeisterte nehmen dieses Jahr am Carbage Run teil. Es gibt tägliche Aufgaben zu bewältigen. Welche genau das sind, weiß Felix Pepperl noch nicht. Denn die werden erst am jeweiligen Tag offenbart. Das Schießen eines besonderen Fotos wird aber wohl Teil der Aufgaben sein. Der Gewinner der gesamten Rallye wird mit 1000 Euro prämiert. Auch für das kreativste Auto gibt es eine Auszeichnung.

Aber des Geldes wegen macht man das eigentlich nicht, findet Pepperl. "Ich wünsche mir, dass es ein Festival auf Rädern wird, mit wahnsinnig viel Spaß." Auch Halbfeld ist die Fahrt an sich wichtiger: "Man fährt einfach durch unterschiedliche Landschaften. Die Strecke wurde bewusst nicht auf Autobahnen gelegt." Damit auch Freunde und Bekannte etwas von der fünftägigen Tour der jungen Männer haben, werden unter dem Instagram-Account "team_oam" täglich Bilder von den Strecken, dem Team und dem "Festival auf Rädern" gepostet.

Übernachtet wird hauptsächlich auf Campingplätzen – oder an von den Organisatoren ausgewählten Orten, auf denen ohne Probleme Zelte oder Schlafsäcke Platz finden. Wer will, kann auch im Hotel schlafen. Darunter würde aber die erhoffte Festival-Stimmung leiden, finden Pepperl und seine Rallye-Genossen.

Eltern und Freunde finden die Idee gutDer Zuspruch von Freunden war groß, berichten Pepperl und Halbfeld. "Die meisten wollen so etwas eigentlich einmal selber machen, aber irgendetwas hält sich davon ab", erzählt der Kirchdorfer. Auch die Eltern stehen hinter ihren Söhnen – trotz des mehrmaligen Kopfschüttelns.

Ob das die einzige Rallye bleibt, an der Felix Pepperl und seine Kumpels teilnehmen? "Kommt drauf an." Denn wenn es ihnen Spaß macht, dann wird es sicherlich nur die erste sein.

Stefan Muhr

 

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PNP 14.07.2017

 

Erstes Training auf der neuen Kartübungsfläche

Die Pylonen sind aufgestellt, die ersten Trainingseinheiten werden absolviert: Der MSC Zeilarn hat seine neue Kartübungsfläche in Betrieb genommen. Die ersten Runden drehten Maxi König (links) und Stefan Lippl. − Foto: Schleindlsperger

Zeilarn: Dieser Tag wird dem Motorsportclub (MSC) Zeilarn gut in Erinnerung bleiben. Nach sieben Jahren Planung und Vorbereitungszeit hat er jetzt die neue Kartübungsfläche für den Nachwuchs in Betrieb genommen. Bei ersten ersten Trainingseinheit war die Freude groß.

Es war ein umstrittenes Projekt, das auf der ehemaligen Mülldeponie in der Nähe von Haus bei Zeilarn umgesetzt wurde. Eine Bürgerinitiative wehrte sich gegen dieses Ansinnen, Anwohner führten nicht nur den zu erwartenden Lärm ins Feld, sondern unter anderem auch, dass ein bisher naturbelassenes, beliebtes und häufig genutztes Naherholungsgebiet für Wanderer, Jogger und Radfahrer aus Zeilarn und Tann massiv beschädigt werde. Letztlich aber wurde das Vorhaben vor knapp einem Jahr vom Gemeinderat endgültig genehmigt.

Seit dem Frühjahr waren die MSCler dort mit dem Bau beschäftigt. Jede Menge Erdreich wurde abgetragen, weggefahren und der Bereich mit Kies wieder aufgefüllt. Vor etwa vier Wochen trug man die Teerschicht auf. Die Kinder und Jugendlichen trainieren jetzt zweimal die Woche, immer Dienstag und Freitag von 17.30 bis 20 Uhr. Zuschauer seien willkommen, so der MSC.− red

 

 

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PNP 07.07.2017

MSC Zeilarn fährt beim Heim-Rennen allen davon

Kartslalom: Vier Klassen-Siege – Mannschaften spitze

Geschick und Nervenstärke haben die Jugend-Kart-Piloten des MSC Zeilarn jetzt zum wiederholten Mal gezeigt. Der immense Trainingsfleiß in den letzten Monaten hat sich bezahlt gemacht.
Beim Heim-Rennen auf dem Gelände der Firma Dragotec in Hub, Markt Wurmannsquick, das für die Qualifikation zur Deutschen und Bayerischen Meisterschaft im DMV sowie für die Wertung der Landesgruppe Südbayern zählte, starteten 78 Piloten.
Den Tagessieg sicherten sich wieder einmal Franziska Pfitzenmaier (Klasse 2), Markus Hansbauer (Klasse 3), Lukas Stadler (Klasse 4) und Verena Straubinger (Klasse 6). Hervorragende Ergebnisse erzielten auch Justin Kammerbauer (Klasse 2, 2.) und Markus Stadler (Klasse 3, 3.), die ebenfalls auf das Siegertreppchen kamen. Auch die weiteren Fahrer des MSC Zeilarn behaupteten sich gut gegenüber der Konkurrenz. Auf Grund der starken Leistungen erreichten die 1. Mannschaft den 2. Platz und die Mannschaft der Youngsters, die aus Fahrern der Klassen 1 bis 3 gebildet wird, den 1. Platz.
Die besten drei Mannschaften erhielten bei der Siegerehrung Medaillen, die bestplatzierten Einzelfahrer in den jeweiligen Klassen bekamen Pokale, für die Tagesschnellsten sowie der freien Klasse 7 (Alter über 23 Jahre) gab es Sonderpreise.
Nicht nur die Jungen zeigten ihr Können, sondern auch die Mädels gaben im Pylonen-Wald Gas und versuchten, den Kurs so schnell wie möglich und fehlerfrei zu bewältigen. Zusammen mit Vorstand Konrad König übernahm Jugendleiter Robert Stadler die Preisverteilung.


Ergebnisse

Klasse 1: 6. Quirin Wörmann (6.); Daniel Schoßböck (12.); Emina Kaczmarek (14.).
Klasse 2: Franziska Pfitzenmaier (1.), Justin Kammerbauer (2.).
Klasse 3: Markus Hansbauer (1.); Markus Stadler (3.); Maximilian König (6.); Maximilian Kaczmarek (7.); Stefan Lippl (11.).
Klasse 4: Lukas Stadler (1.); Florian Lindlbauer (6.); Lisa Hirschberger (7.); Tim Jungsberger (9.).
Klasse 5: Arian Remmert-Zejneli (10.).
Klasse 6: Verena Straubinger (1.); Sebastian Winkels (7.).
Mannschaften: Zeilarn I: Verena Straubinger, Lisa Hirschberger , Florian Lindlbauer, Lukas Stadler, Sebastian Winkels (2.);                                                                                                                   Zeilarn Youngster: Franziska Pfitzenmaier , Justin Kammerbauer , Markus Hansbauer, , Markus Stadler (1.).− rs

 

 

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PNP 28.06.2017

Siegesserie reißt nicht ab

Kart-Slalom: MSC Zeilarn erzielt zwölf Podest-Plätze

Erneut sind die Kart-Piloten des MSC Zeilarn bei Vorläufen zur Deutschen und Bayerischen Meisterschaft sowie zur Landesgruppe Südbayern erfolgreich unterwegs gewesen und haben zwölf Podest-Plätze eingefahren.
Souverän gewann Justin Kammerbauer in der Klasse 2 an beiden Renntagen. Auch Markus Stadler (Klasse 3) und Lukas Stadler (Klasse 4) holten sich in Tacherting den Siegerpokal. Da-rüber hinaus konnten noch zwei Mal der 2. und sechs Mal Rang drei gesichert werden. Auf Grund der guten Einzelergebnisse sicherte sich die 1. Mannschaft zwei Mal den 3. Platz Das Team der Youngster, in dem nur Fahrer bis zur Altersklasse 3 teilnehmen, holte sich an beiden Renntagen konkurrenzlos den 1. Platz.


Neuötting/Tacherting

Klasse 1: Quirin Wörmann (3./4. Platz), Daniel Schoßböck (11./6. Platz), Emina Kaczmarek (14./11. Platz).
Klasse 2: Justin Kammerbauer (1./1. Platz), Franziska Pfitzenmaier (2./3. Platz).
Klasse 3: Markus Stadler (1./3. Platz), Markus Hansbauer (5./6. Platz), Maximilian Kaczmarek (9./12. Platz), Stefan Lippl (10./11. Platz), Maximilian König (12./10. Platz).
Klasse 4: Luka Stadler (1./2. Platz), Florian Lindlbauer (3./6. Platz), Lisa Hirschberger (6./8. Platz).
Klasse 5: Arian Remmert-Zejneli (6./10. Platz).
Klasse 6: Verena Straubinger (3./3. Platz), Sebastian Winkels (6./5. Platz).


Zeilarn 1: Verena Straubinger, Lisa Hirschberger, Florian Lindlbauer, Lukas Stadler, Sebastian Winkels (3./3. Platz).
Zeilarn 2: Maximilian König, Stefan Lippl, Maximilian Kaczmarek, Quirin Wörmann, Arian Remmert-Zejneli (7./8. Platz).
Zeilarn Youngster: Franziska Pfitzenmaier, Justin Kammerbauer, Markus Hansbauer, Markus Stadler (1./1. Platz).
Das Heimrennen des MSC Zeilarn wird am Samstag, 1. Juli, ab 10 Uhr auf dem Gelände der Firma Dragotec in Hub 7 bei Rogglfing (Gemeinde Wurmannsquick) ausgetragen. Weitere Informationen dazu sind im Internet unter www.msc-zeilarn-ev.de/kart.php einsehbar.− rs

 

 

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PNP 25.05.2017

MSC Zeilarn gibt Vollgas

Kart-Slalom-Piloten starten erfolgreich in die Saison

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Die erfolgreichen Kart-Slalom-Piloten, hinten von links: Tim Jungsberger, Lukas Stadler, Robert Stadler (Trainer), Verena Straubinger, Florian Lindlbauer, Lisa Hirschberger, Arian Remmert-Zejneli, Sebastian Winkels und Stefan Kammerbauer (Trainer). Mitte von links: Daniel Schoßböck, Franziska Pfitzenmaier, Stefan Lippl, Maximilian Kaczmarek und Markus Stadler. Vorne von links: Markus Hansbauer, Paula König, Maximilian König, Justin Kammerbauer, Maxi Kammerbauer und Quirin Wörmann.-F: rs

Der Einstand in die neue Saison ist gelungen: Die Kart-Slalom-Piloten des MSC Zeilarn erzielten beim 1. Vorlauf zur Bayerischen und Deutschen Meisterschaft in Teisendorf und beim Nacht-Rennen in Neuötting sehr gute Platzierungen in den einzelnen Klassen und waren auch als Mannschaft ganz vorne zu finden. Herausragend dabei die Doppel-Siege von Franziska Pfitzenmaier und des Youngster-Team. Dementsprechend zufrieden zeigten sich die Trainer Robert Stadler und Stefan Kammerbauer .


Die Ergebnisse(Teisendorf/Neuötting)


Klasse 1: 
Quirin Wörmann (-/3. Platz)
Daniel Schoßböck (-/9. Platz)


Klasse 2: 
Franziska Pfitzenmaier (1./1. Platz), 
Justin Kammerbauer (3./3. Platz)


Klasse 3:
Markus Hansbauer (4./7. Platz)
Maximilian König (7./10. Platz)
Stefan Lippl (12./13. Platz)
Markus Stadler (13./5. Platz)
Maximilian Kaczmarek (15./14. Platz)


Klasse 4:
Lisa Hirschberger (4./11. Platz)
Tim Jungsberger (10./8. Platz)
Florian Lindlbauer (1./2. Platz)
Lukas Stadler (2./1. Platz),


Klasse 5:
Arian Remmert-Zejneli (-/13. Platz)


Klasse 6:
Verena Straubinger (7./3. Platz)
Sebastian Winkels (8./7. Platz)


Mannschaft:
MSC Zeilarn I: Verena Straubinger, Lukas Stadler, Sebastian Winkels, Florian Lindlbauer, Lisa Hirschberger (2./3. Platz)


MSC Zeilarn II: Tim Jungsberger, Justin Kammerbauer, Arian Remmert-Zejneli, Maximilian Kaczmarek, Quirin Wörmann (-/ 9. Platz).


Youngster-Cup:
MSC Zeilarn: Markus Hansbauer, Justin Kammerbauer, Maximilian König, Stefan Lippl, Franziska Pfitzenmaier, Markus Stadler (1./1. Platz).-rs

 

 

 

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