. Startseite
 . Kurzportrait
 . Jugendkart
 -  Stoppelcross
 . Oldtimer-Rennen
 .  Motorradaustellung
 .  Rock am Windrad
 .  Fotoalbum
 .  Terminkalender
 .  Presseberichte
 .  Gästebuch
 .  Links
 .  Kontakt
 .  Impressum

PNP 05.10.2019

 

 

Stadler gewinnt DM-Bronze

MSC Zeilarn fährt sehr erfolgreich bei Titelkämpfen in Großheubach

 

Ein schnelles Team – die Fahrer des MSC Zeilarn. Von links Stefan Kammerbauer (Trainer), Lukas Stadler, Jonas Größlinger, Justin Kammerbauer, Florian Lindlbauer, Maxi Köng, Markus Stadler, Lisa Hirschberger, Markus Hansbauer, Florian Kaufmann und Robert Stadler (Trainer). Vorne von links (sitzend): Franziska Pfitzenmaier und Daniel Schoßböck. Es fehlen: Verena Straubinger und Sebastian Winkels. −Schleindlsperger

Einen tollen Erfolg feierte Lukas Stadler, der sich nach dem Deutschen Meistertitel im Vorjahr mit Platz drei auch heuer wieder einen Podest-Platz gesichert hat. "Die Meisterschaft ist in diesem Jahr wieder sehr zufriedenstellend für uns verlaufen", freuen sich die beiden Jugendleiter Robert Stadler und Stefan Kammerbauer vom MSC Zeilarn.
Die DM-Endläufe fanden in Großheubach (Unterfranken) statt, wo sich die Piloten mit Geschick und Nervenstärke bei guter Witterung einer starken Konkurrenz stellten. An zwei Renntagen wurden jeweils drei Läufe durchgeführt. Die zwei besten Wertungen je Renntag ergaben in Summe die Gesamtfahrzeit und bestimmten so die Platzierung.
Auch Markus Hansbauer und Verena Straubinger erzielten mit Rang sieben erneut Top-Positionen in ihren jeweiligen Altersklassen. Die weiteren der insgesamt neun startberechtigten Einzel-Fahrer konnten sich überwiegend im Mittelfeld platzieren. Aufgrund der guten Einzelergebnisse erreichte die 1. Mannschaft mit Verena Straubinger, Lukas Stadler, Sebastian Winkels und unterstützt durch den sehr erfolgreichen Mannschaftsfahrer Florian Lindlbauer den 4. Platz von 20 teilnehmenden Mannschaften.
Auch die 2. Mannschaft mit Lisa Hirschberger, Markus Hansbauer, Markus Stadler und dem Mannschaftsfahrer Maxi König platzierte sich mit dem 11. Rang gut im Mittelfeld. Die Youngster-Mannschaft mit Jonas Größlinger, Daniel Schoßböck und den Mannschaftsfahrern Franziska Pfitzenmaier und Florian Kaufmann landete ebenfalls auf Position 11. Vor diesen Erfolgen stand eine Saison voll harter Trainingsarbeit und erfolgreicher Qualifikationsrennen.
In sechs Vorläufen der Region Südbayern in Teisendorf, Marktleuthen, Coburg, Tacherting, Zeilarn und Neuötting galt es, sich gegen die harte Konkurrenz durchzusetzen. Gefahren wird dabei nicht Kart gegen Kart, sondern im Einzelzeitfahren gegen die Uhr. Dazu wird ein Parcours mit Pylonen aufgestellt, der von den Fahrern im Alter von acht bis 23 Jahren mit 6,5 PS-starken Karts schnellstmöglich zu bewältigen ist. Auf Grund der hervorragenden Leistungen hatten sich neun von 16 aktiven Kart-Piloten für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften im DMV qualifiziert. Nach den stressreichen Wochen und Monaten dieses Jahres können die Jugend-Kartler nun wieder etwas aufatmen. Und die Saison am normalen Trainingstagen ausklingen lassen.
Die Ergebnisse, Klasse 1: Jonas Größlinger (18.), Klasse 2: Daniel Schoßböck (32.), Klasse 3: Justin Kammerbauer (21.), Klasse 4: Markus Hansbauer (7.), Markus Stadler (14.) , Klasse 5: Lukas Stadler (3.), Lisa Hirschberger (22.), Klasse 6: Verena Straubinger (7.), Sebastian Winkels (19.). – Mannschaftswertung: MSC Zeilarn I (4.), MSC Zeilarn II (11.), MSC Zeilarn Youngsters (11. Platz).−rs

In Aktion – DM-Bronze-Medaillen-Gewinner Lukas Stadler. −F.: rs

 

 

 

zum Seitenanfang


 

PNP 12.09.2019

 

Junge Rennfahrer im Kart

 

 

Zeilarn. Auch heuer hat der MSC beim Ferienprogramm ein Kartfahren angeboten. Auf dem Übungs-platz in Haid war ein Parcours aufgebaut. Zwischen aufgestellten Pylonen durften die Kinder ihre Runden drehen – ausgestattet mit Helm, langer Hose und langärmeligen Shirt. Dabei ging es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um Geschicklichkeit. Denn für jede vom 6,5 PS starken Kart umge-worfene oder ausgelassene Pylone gab es Strafzeiten. Um das Warten zu verkürzen, standen reichlich Spielmöglichkeiten bereit. Am Schluss erhielten alle Teilnehmer Medaillen und Urkunden. Tagessieger war Danny Eder, gefolgt von Johannes Hausberger. Die Ehrung nahmen Jugendwart Robert Stadler (r.) und dessen Stellvertreter Stefan Kammerbauer (l.) vor. Mit einer Grillaktion endete der erlebnisreiche Tag. − sre/Foto: sre

 

 

zum Seitenanfang


PNP 11.09.2019

 

 

 

MSC Zeilarn mit guten Chancen zur "Deutschen"

 

Die Sommerpause ist vorbei und ein sportliches Highlight steht bereits unmittelbar bevor: Der Kartsport-Nachwuchs des MSC Zeilarn um die beiden Trainer Robert Stadler (1. Jugendleiter) und Stefan Kammerbauer (2. Jugendleiter) gibt am kommenden Wochenende in Großheubach (Landkreis Miltenberg in Unterfranken) bei der Deutschen Meisterschaft Gas. Nachfolgend die insgesamt 13 qualifizierten Piloten mit ihren Platzierungen in der Landesgruppe, Klasse 1: Jonas Größlinger (3.). – Klasse 2: Daniel Schoßböck (4.), Florian Kaufmann (8.). – Klasse 3: Justin Kammerbauer (Landesgruppen-Meister), Franziska Pfitzenmaier (7.). – Klasse 4: Markus Stadler (Landesgruppen-Meister), Markus Hansbauer (2.), Maxi König (7.). – Klasse 5: Lukas Stadler (3.), Lisa Hirschberger (4.), Florian Lindlbauer (5.). – Klasse 6: Verena Straubinger (2.), Sebastian Winkels (6.). Im Bild die Fahrer/innen des MSC Zeilarn bei der "Deutschen", von links: Jonas Größlinger, Robert Stadler (Trainer, 1. Jugendleiter), Markus Stadler, Markus Hansbauer, Florian Lindlbauer und Franziska Pfitzenmaier, Lisa Hirschberger, Maxi König, Lukas Stadler und Justin Kammerbauer, Stefan Kammerbauer (Trainer, 2. Jugendleiter) und Florian Kaufmann. Es fehlen: Daniel Schoßböck, Verena Straubinger und Sebastian Winkels. − rs

 

 

 

zum Seitenanfang


PNP 15.08.2019

 

 

 

Herzschlagfinale: Gierlinger/Gierlinger Berg-Europameister

Ehepaar aus Kirchweidach fährt beim Saisonfinale in Lückendorf den Titel ein – Gespann von Erich Absmeier und Helmut Weber vom MSC Zeilarn

Den Daumen nach oben nach dem EM-Triumph. Im Bild, hinten von links: Erich Absmeier, Franz Häuser und Helmut Weber. Vorne von links: Peter Gierlinger und Helga Gierlinger. −Foto: red

Zum Finale der Berg-Europameisterschaft für Motorräder mit Seitenwagen kamen Peter und Helga Gierlinger aus Kirchweidach mit einem Sieben-Punkte-Rückstand an die älteste und einzige Bergrennstrecke in Deutschland nach Lückendorf, auf der noch auf Geschwindigkeit gefahren werden darf. Nach den ersten vier Läufen im österreichischen Landshaag und dem ebenfalls in Österreich liegenden Julbach musste das Duo die Wertung am Samstag und auch am Sonntag gewinnen, um noch Chancen auf den EM-Titel haben. Und das klappte hervorragend!

Eigenbau Haller-Rotax


Das Gespann, eine Eigenbau Haller-Rotax gehört Erich Absmeier und Helmut Weber vom MSC Zeilarn und wird von den beiden zur Verfügung gestellt. In der Gespann-Szene ist das Duo seit 50 Jahren aktiv. Zuerst als Fahrer und Beifahrer, erst jeder für sich und dann zusammen bei vielen Rundstrecken- und Bergrennen. Nach der aktiven Zeit wurde vor nunmehr etwa zwölf Jahren die alte Zeit wieder belebt und mit dem neu aufgebauten Zwei-Takt-Gespann und dem Fahrer/Beifahrer-Duo Peter und Helga Gierlinger zum bisher größten Erfolg gebracht.


Fast Schluss, dann Projekt EM-Titel

Eigentlich sollte mit der Saison und dem Sieg im Internationalen Deutschen Bergpreis schon im zurückliegenden Jahr Schluss sein. Aber dann kam der Ehrgeiz doch noch einmal durch, als es hieß, es wird eine FIM Vintage Berg-Europameisterschaft für Gespanne ausgetragen. Gesagt, getan; also wurde das Projekt EM-Titel gestartet.


Im Winter wurde das Gespann komplett revidiert und vorbereitet. Dennoch vereitelten technische Probleme beim ersten Rennen ein besseres Abschneiden. In Julbach lief es auch nicht problemlos, aber mit Erfahrung und Durchhaltevermögen verkürzte das HPG-Team den Rückstand auf sieben Punkte.


Showdown inLückendorf

Zum Showdown in Lückendorf mit einem gut vorbereiteten Motorrad ließen Peter und Helga Gierlinger am Samstag keine Zweifel am Siegeswillen. So konnten beide in dem wegen Gewitterschauer und Hagel verkürzten Rennen gewinnen und den Rückstand abermals verringern.
Am Sonntag war trockenes Wetter angesagt – und es galt, noch zwei Punkte zum Gleichstand zu erringen. Bei fast durchgehend trockener Strecke am Morgen fuhr das Kirchweidacher Ehepaar im Training ihre und auch für die EM die beste Zeit an diesem Wochenende. Alles schien geritzt.

Nach Problemen wie ein Uhrwerk

Beim ersten Wertungslauf aber dann der jähe Ausfall des erfolgsorientierten Gespanns vom MSC Zeilarn. Und die Konkurrenten um den EM-Titel, Team Andreas und Franco Greil, übernahmen die Zwischenführung in der Tageswertung. Zurück im Fahrerlager wurde der Schaden analysiert und konnte bis zum alles entscheidenden Lauf behoben werden. Am Start und dann auch auf der ganzen Strecke lief das Gespann wieder wie ein Uhrwerk. Ohne ein Risiko eingehen zu müssen, gewannen Peter und Helga Gierlinger und sicherten sich somit mit drei Punkten Vorsprung den angestrebten FIM Vintage Berg-Europameistertitel. − red

 

 

zum Seitenanfang


PNP 15.08.2019

 

 

 

Sattler/Neubert zwei Mal Zweiter

IDM-Meisterschaftsläufe in Most – Sidecar-Gespann lässt sich auch durch Probleme nicht aus der Ruhe bringen

Mit Vollgas voraus – das Team Josef Sattler/Uwe Neubert belegte zwei Mal Rang zwei bei der IDM-Sidecar. −Foto: Hermann Rüger

Zwei Mal Zweiter bei den Läufen zur Internationalen Deutschen Sidecar-Meisterschaft – das Team Josef Sattler (Triftern) und Uwe Neubert (St. Egidien) kann mit dem Abschneiden in Most (Tschechien) sehr zufrieden sein. Weltmei-ster Tim Reeves ist derzeit einfach nicht zu schlagen.
Obwohl der Zieleinlauf wie im ersten Lauf war, bot das zweite Rennen mächtig Spannung. Tim Reeves/Mark Wilkes (Adolf RS 1 Yamaha) siegten in der Wertung bis 600 ccm-Hubraum erneut vor Josef Sattler/Uwe Neubert sowie Jakob Rutz/Björn Bosch (LCR F1 Yamaha). Vor den beiden abschließenden beiden Events in Assen (6. bis 8. September) und auf dem Hockenheimring (27. bis 29. September) liegt Josef Sattler mit 89 Punkten in der 600er-Kategorie auf Gesamtrang vier. Souverän an der Spitze des Feldes: Tim Reeves (200 Punkte) vor Markus Schlosser (101 Punkte) und Bennie Streuer (92 Punkte).
Nach einem lapidaren Defekt, einem unfallbedingten Trainingsabbruch sowie einem verregneten zweiten Qualifying, mussten Josef Sattler und Uwe Neubert das erste Rennen aus der letzten Startreihe in Angriff nehmen. Das hielt sie aber nicht davon ab, bis auf Gesamtrang sieben vorzupreschen und damit gleichzeitig in der 600er-Kategorie als Zweitplatzierte auf dem Podest zu stehen.
Trotz großem Tohuwabohu vor ihnen in der Kurven-Kombination nach dem Start zu Lauf zwei sprang für das Gespann zum Abschluss des Rennwochenendes exakt das gleiche Resultat heraus. Dabei drehte sich das Gespann von Patrick Baer und kippte um. Josef Sattler musste abrupt stoppen. Alle Konkurrenten, die der Trifterner zuvor überholt hatte, zogen wieder vorbei. "Nur den Peter Schröder haben wir in Ruhe gelassen. Den wollten wir nicht ärgern und er geht uns in der 1000 ccm-Klasse sowieso nichts an", schilderte 600 ccm-Pilot Sattler schließlich vergnügt. Es gibt übrigens schon interessante Pläne für 2020. Das Reiseunternehmen Bonovo Express wird im nächsten Jahr nicht nur Reeves/Wilkes fördern, sondern auch Sattler/Neubert. "Wir wollen eine Kooperation mit beiden Mannschaften in der IDM und in der Weltmeisterschaft bilden. Zusätzlich werden wir ein Rookie-Team ins Boot holen oder Teams per Wildcard unterstützen", erläutert Chef Jürgen Röder. − red

 

 

zum Seitenanfang


PNP 13.08.2019

 

 

 

Ein schnelles Gespann

Perfekt harmonierten Peter und Helga Gierlinger vom MSC Kirchweidach und gewannen mit ihrem Klassikgespann die FIM Vintage Berg-Europameisterschaft. −Foto: Alexandra Depierreux

 

Weiterer Erfolg für Peter und Helga Gierlinger: Das Ehepaar vom MSC Kirchweidach gewann die FIM Vintage Berg-Europameisterschaft für Motorräder mit Seitenwagen.

Im sächsischen Lückendorf fand der 5. und 6. Wertungslauf und somit der Showdown dieser Serie statt. Mit einem Rückstand von sieben Punkten auf die Führenden Greil/Greil kamen die Gierlingers mit ihrem Haller-Rotax-Gespann, das rund 100 PS leistet, zur ältesten Naturrennstrecke Deutschlands. Nach der technisch verunglückten Auftaktveranstaltung der EM im österreichischen Landshaag und den Siegen beim 3. und 4. Lauf in Julbach (Österreich) hatte das Rennteam aus Kirchweidach nur noch eine kleine Chance auf den Gesamtsieg.

Das erste Training verlief optimal und die Gierlingers legten die Bestzeit hin. Einsetzender Regen mit Gewitter und im Zielbereich sogar Hagelschauer zwangen den rührigen Veranstalter MC Robur Zittau aus Sicherheitsgründen, den zu dieser Zeit vorgesehenen ersten Wertungslauf zu streichen und dafür das Training zu werten. Als das Wetter sich beruhigt hatte, konnte der zweite Lauf auf nassem Untergrund gestartet werden. Die Kirchweidacher gewannen auch diesen und unterstrichen damit deutlich, dass sie den Titel noch nicht abgeschrieben haben.

Schöneres Wetter war für den nächsten Tag angesagt. Bei fast durchgehend trockener Strecke ließ das MSC-Duo im Training mit der schnellsten Zeit aller EM-Teilnehmer aufhorchen. Alles schien geritzt, doch im ersten Wertungslauf folgte dann das jähe Aus. Das erfolgsorientierte Gespann hatte einen technischen Defekt am Kühlwasserkreislauf. Zurück im Fahrerlager konnte der Schaden schnell analysiert und bis zum alles entscheidenden Rennen repariert werden.

Jetzt galt es: Schon der Start gelang gut und auch unterwegs lief das von Erich Absmeier, Heli Weber und Franz Häuser betreute Klassikgespann wieder wie ein Uhrwerk. Ohne ein Risiko eingehen zu müssen, siegten Pilot Peter und seine Beifahrerin Helga Gierlinger bei dieser letzten Jagd sicher vor den Gebrüdern Greil und sicherten sich in einem dramatischen Finale noch die Europameisterschaft.

Wie schon in Landshaag und Julbach trat das MSC-Tandem auch in Lückendorf als Doppelstarter auf. Mit dem RSR-Suzuki F1-Gespann, das mehr als 180 PS entwickelt, wurde mit Streckenrekord auch der Sieg in der Klasse Open eingefahren. Kein anderes Team war schneller. − red

 

 

zum Seitenanfang


PNP 03.06.2019

 

 

Sattler/Neubert auf Rang drei

Side-Car-Gespann bei IDM in Schleiz – Aus in Lauf zwei wegen technischem Defekt

Überzeugten bei der IDM – das Gespann Sattler/Neubert (Nummer 35) kam in der 600er-Klasse als Dritter ins Ziel. −Foto: Hermann Rüger

Es war ein Auf und ein Ab für Josef Sattler aus Triftern) und Beifahrer Uwe Neubert aus St. Egidien beim 5. und 6. Lauf der Internationalen Deutschen Side-Car-Meisterschaft vor fast 30000 Zuschauern in Schleiz (Thüringen). Während das Gespann im ersten Lauf auf Rang drei in der 600 ccm-Klasse überzeugte, folgte im zweiten Lauf aufgrund eines technischen Defektes das Aus.

Rennen eins dominierte die Briten Tim Reeves/Mark Wilkes. Sie verloren zwar mit ihrer 600er Adolf RS Yamaha den Starthügel hoch das Duell gegen die PS-stärkere 1000er-Konkurrenz aus der Schweiz, Andres Nussbaum/Manuel Hirschi, aber das dauerte nur etwas mehr als eine Runde, dann war die Sache klar für die Ausnahme-Könner aus Großbritannien. Sie fuhren vorne weg, siegten und blieben ungeschlagen in der Serie.
In der Folge versuchten die Eidgenossen, Platz zwei zu halten, aber in Runde acht machten sie in Kurve eins einen kleinen Fahrfehler – und schon war die niederländisch-französische Kombination Bennie Streuer/Kevin Rousseau vorbei. Aber das starke gemischte Doppel Mike Roscher/Anna Burkard kassierte sie ein und kam am Ende als Zweiter an, gewann aber damit die Konkurrenz der 1000ccm-Gespanne.
Nur drei Sekunden hinter Streuer/Rousseau kamen Nussbaum/Hirschi ins Ziel, dann folgten Josef Sattler/Uwe Neubert mit ihrer Adolf RS Kawasaki 600 vor Markus Schlosser/Marcel Fries (LCR Yamaha 600) und den Niederländern John Smits/Gunter Verbrugge, die in der 1000er-Wertung Dritte wurden.
Rennen 1: 1. Team Berlin Express (600 ccm); 2. RSC-Racing Roscher-Burkard-Penz 13 (1000 ccm); 3. Team Streuer (600); 4. Sidecar Team Hirschi’s Sense (1000); 5. Sattler Motorsport (600).
Die Briten Tim Reeves/Mark Wilkes vom Team Berlin-Express waren auch im zweiten Rennen unschlagbar. Was der Ausnahmepilot Reeves mit seiner Adolf RS Yamaha 600 an Geschwindigkeit auch in den Kurven in den Asphalt brannte, war phänomenal.
Einzig Mike Roscher und seine Schweizer Beifahrerin Anna Burkard konnten folgen. Sie kamen etwa fünf Sekunden dahinter ins Ziel, allerdings mit einer 1000er BMW, die ungefähr 50 PS mehr drin hat. Sie gewannen damit wie bereits am Samstag die Konkurrenz der 1-Liter-Seitenwagen. Bennie Streuer/Kevin Rousseau wurden Dritte, in der "kleinen" Klasse aber Zweite, mit einem ansehnlichen Rückstand von fast zwölf Sekunden auf Reeves. Auf Gesamtplatz vier und Rang zwei in der 1000er-Klasse fuhren die Schweizer Andres Nussbaum/Manuel Hirschi mit einem Rückstand von 16 Sekunden vor Markus Schlosser/Marcel Fries (Yamaha 600 ccm) und Peter Schröder/Denise Kartheininger (Suzuki 1000). Das bedeutete für beide Teams 3. Podest-Plätze in ihren Klassen. Josef Sattler/Uwe Neubert (600) und kamen hingegen wegen technischer Probleme mit ihrer Adolf RS Kawasaki 600 nicht ins Ziel.
Rennen 2: 1. Team Berlin Express (600 ccm); 2. RSC-Racing Roscher-Burkard-Penz13 (1000 ccm); 3. Team Streuer (600); 4. Sidecar Team Hirschi’s Sense (1000); 5. Team Schlosser (600).− red

Sehr stark im ersten Lauf unterwegs: Josef Sattler (links) und Uwe Neubert. −Foto: Hermann Rüger

 

 

zum Seitenanfang


PNP 12.06.2019

 

 

Mit Vollgas nach vorne

MSC Zeilarn: Elf Podest-Platzierungen in Marktleuthen/Coburg (DM, BM, LG Südbayern)

Schnell und erfolgreich unterwegs – die Kartslalom-Piloten des MSC Zeilarn in Marktleuthen und Coburg. −Foto: Stadler

Sehr gute Ausbeute für den MSC Zeilarn: 16 Kartslalom-Piloten des Vereins haben bei den Vorläufen zur Deutschen und Bayerischen Meisterschaft sowie zur Landesgruppe Südbayern in Marktleuthen und Coburg elf Podest-Plätze erzielt.


In Marktleuthen dominierte der MSC Zeilarn das Renngeschehen. Max Kammerbauer (Klasse 0), Markus Hansbauer (Klasse 4), Lukas Stadler (Klasse 5) und Verena Straubinger (Klasse 6) holten vier Sieger-Pokale. Darüber hinaus gab es zwei 2. Plätze und einmal Rang drei. Auf Grund der starken Einzel-Ergebnisse erreichten die 1. Mannschaft Platz eins und die 2. Mannschaft Rang zwei.
In Coburg lief es nicht so nach Wunsch, die Erfolge des Vortages konnten nicht wiederholt werden. Wegen Reifen-Problemen musste die Veranstaltung nach dem ersten von drei Wertungsläufen beendet werden. Damit war eine Verbesserung der erreichten Platzierungen nicht mehr möglich. Trotzdem wurden zwei 2. Plätze und zwei 3. Ränge eingefahren. Auch die 1. Mannschaft sicherte sich noch einen Podestplatz (3.).


Die Ergebnisse(Marktleuthen/Coburg):
Klasse 0: Max Kammerbauer (1./2. Platz). – Klasse 1: Jonas Größlinger (7./2. Platz), Leo Schwab (4./4. Platz). – Klasse 2: Daniel Schoßböck (4./4. Platz), Florian Kaufmann (13./11. Platz). – Klasse 3: Franziska Pfitzenmaier (3./10. Platz), Justin Kammerbauer (5./5. Platz). – Klasse 4: Markus Hansbauer (1./4. Platz), Markus Stadler (2./3. Platz), Stefan Lippl (8./7. Platz), Maximilian König (4./5. Platz). – Klasse 5: Lukas Stadler (1./6. Platz), Florian Lindlbauer (5./5. Platz), Lisa Hirschberger (2./4. Platz). – Klasse 6: Verena Straubinger (1./6. Platz), Sebastian Winkels (5./3. Platz).

 Mannschaften: MSC Zeilarn 1 (Verena Straubinger, Florian Lindlbauer, Lukas Stadler, Sebastian Winkels – 1./3. Platz). – MSC Zeilarn 2 (Lisa Hirschberger, Maximilian König, Markus Hansbauer, Markus Stadler – 2./5. Platz). – MSC Zeilarn Youngsters (Franziska Pfitzenmaier, Daniel Schoßböck, Forian Kaufmann, Jonas Größlinger (4./4. Platz). − rs

 

 

zum Seitenanfang


PNP 25.05.2019

 

 

MSC Zeilarn gibt Vollgas

Kart-Slalom: Zehn (Samstag – sieben Einzel, drei Team) sowie zwölf Stockerl-Plätze (Sonntag – neun Einzel, drei Team) beim Heim-Rennen

Ein starkes Team – die Kart-Piloten des MSC Zeilarn mit 1. Jugendwart Robert Stadler und 2. Jugendwart Stefan Kammerbauer. −F.: rs

Vollgas auf der 6,5 PS-starken Hetschel gegeben und mit hervorragenden Resultaten den Heimvorteil genutzt hat der MSC Zeilarn bei den Vorläufen zur Bayerischen und Deutschen Meisterschaft sowie zur Landesgruppe Südbayern auf dem Kart-Platz in Haid.

Der Gastgeber eroberte am Samstag (89 Teilnehmer, sieben Vereine) sieben Stockerl-Plätze im Einzel sowie drei in der Mannschaftswertung und sammelte auch am Sonntag (71 Teilnehmer, sieben Vereine) mit neun Podiums-Rängen im Einzel sowie drei mit dem Team wichtige Punkte für die jeweiligen Wertungen.


Die Läufe gingen problemlos über die Bühne. 1. Vorsitzender Daniel Wagner und 1. Jugendwart Robert Stadler sowie eine organisierte Gruppe der Eltern sorgten an beiden Tagen für einen guten, geregelten Ablauf der Konkurrenz. Und es gab viele Preise: 30 Prozent in den Klassen null bis sechs, für die ersten drei Mannschaften sowie für die ersten drei Youngster-Teams, Sonderpreise erhielten die Tages-Schnellsten, ebenso waren Auszeichnungen für die Klasse 7 (Jahrgänge 1995 und älter) vorbereitet. Als Sprecher fungierte der frühere MSC-Chef Konrad König, für die Zeitnahme war Franz Straubinger verantwortlich. Jeder Teilnehmer durfte drei Mal fahren – und die beste Zeit wurde schließlich gewertet. Je schneller, desto besser, natürlich sollten die Pylonen stehen bleiben, andernfalls gab es Strafpunkte.

Die Ergebnisse:


Samstag

(1. Vorlauf zur Deutschen MSJ-Meisterschaft, 2. Vorlauf zur Bayerischen MSJ-Meisterschaft, Lauf zur MSJ-LG-Meisterschaft Südbayern)
Klasse 0: 1. Max Kammerbauer. – Klasse 1: 3. Jonas Größlinger; 5. Leo Schwab.-Klasse 2: 4. Daniel Schoßböck; 5. Florian Kaufmann. – Klasse 3: 2. Justin Kammerbauer; 7. Franziska Pfitzenmaier. – Klasse 4: 3. Markus Stadler; 7. Markus Hansbauer; 8. Stefan Lippl; 13. Maximillian König. – Klasse 5: 1. Lukas Stadler; 2. Florian Lindlbauer; 6. Lisa Hirschberger. – Klasse 6: 1. Verena Straubinger; 5. Simon Waldher; 6. Sebastian Winkels; 8. Dominik Werkstetter; 9. Mathias Krause. – Klasse 7: 2. Martina Kammerbauer; 5. Stefan Kammerbauer. – Mannschaften (10): 1. MSC Zeilarn I (Lukas Stadler, Verena Straubinger, Florian Lindlbauer, Sebastian Winkels); 3. MSC Zeilarn II ( Lisa Hirschberger, Markus Stadler, Markus Hansbauer, Justin Kammerbauer). – Youngster-Cup (6): 3. MSC Zeilarn (Franziska Pfitzenmaier, Daniel Schoßböck, Florian Kaufmann, Jonas Größlinger).


Sonntag

(3. Vorlauf zur Bayerischen MSJ-Meisterschaft, 3. Lauf zur MSJ-LG Meisterschaft Südbayern)
Klasse 0: 1. Max Kammerbauer. – Klasse 1: 2. Jonas Größlinger; 5. Leo Schwab. – Klasse 2: 7. Daniel Schoßböck. – Klasse 3: 3. Justin Kammerbauer; 5. Franziska Pfitzenmaier. – Klasse 4:1. Markus Stadler; 2. Markus Hansbauer; 11. Maximillan König; 12. Stefan Lippl. – Klasse 5: 1. Lukas Stadler; 3. Florian Lindlbauer; 5. Lisa Hirschberger. – Klasse 6: 2. Verena Straubinger; 5. Simon Waldherr; 6. Sebastian Winkels; 7. Dominik Werkstetter; 8. Mathias Krause. – Klasse 7: 3. Stefan Kammerbauer. – Mannschaften (7 Mannschaften); 1. MSC Zeilarn I (Lukas Stadler, Florian Lindlbauer, Verena Straubinger, Sebastian Winkels); 2. MSC Zeilarn II (Markus Stadler, Lisa Hirschberger, Markus Hansbauer, Maximillian König). – Youngster-Cup(5 Mannschaften ): 3. MSC Zeilarn (Franziska Pfitzenmaier, Jonas Größlinger, Daniel Schoßböck, Leo Schwab). − rs

 

Je schneller, desto besser – die Kart-Piloten im Pylonenwald.

 

 

zum Seitenanfang