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PNP 24.06.2022

Eine Erfolgsgeschichte

MSC feiert 40-jähriges Bestehen – Von der "Bandn" bis zum Deutschen Mannschaftsmeister – Mittlerweile 500 Mitglieder

Dreier-Team: (von links) Horst Kammergruber war von 1989 bis 2012 Vorsitzender, der jetzige Vorstand Daniel Wagner sowie Konrad König, der in der Jahren von 2012 bis 2018 an der Spitze des MSC Zeilarn fungierte.

Zeilarn. Nach monatelanger Vorbereitung war es endlich so weit. Fast auf den Tag genau nach 40 Jahren feierte der MSC Zeilarn sein Jubiläum in der Stockschützenhalle in Gumpersdorf.

Vorsitzender Daniel Wagner begrüßte dazu etwa 140 Mitglieder und kündigte eine besondere Überraschung an. Es war dies eine Art "Märchenstunde" mit Anton Erber. Daneben stellte Marion Wagner eine von ihr zusammengestellte Power-Point-Präsentation vor. Viel Arbeit mit Fotos und auch Filmausschnitten hatte sie im Vorfeld dafür investiert. Aus dem damaligen Märchen sei Wirklichkeit geworden, denn keiner habe geglaubt, dass die damalige "Bandn", wie sie sich genannt hatten, so lange bestehe.

 

Die Gründungsmitglieder: (vorne sitzend) Rudi Altmann, Ewald Lindinger, Andreas Auer, Franz Weiherer, Gabi Auer, Rudi Schedlbauer, Robert Holböck, Hans Schleindlsperger, Josef Einwang; (stehend v. links) Vorsitzender Daniel Wagner, Hans Auer, Hans Hafner, Sepp Werkstetter, Georg Buchner, Sepp Erber, Sepp Wagenhuber, Adolf Wolferseder, Christian Brunnhuber, Franz Baumgartner, Gerhard Werkstetter, 2. Vorsitzender Sandro Erber. −Fotos: Schleindlsperger

Folgende Geschichte trug Erber vor: Am 16. Juni 1982 trafen sich einige motorsportbegeisterte Jugendliche wie immer zum Stammtisch im ehemaligen Gasthaus Diem. Sie hatten die Idee, einen Verein zu gründen. Dabei war der AMC Alt-Neuöttinger Motorsport maßgeblich daran beteiligt und gab den jungen Burschen sozusagen Starthilfe. Im Grunde genommen war es damals noch kein Verein, sondern eine Bande. Denn der Vorstand hieß nicht Vorstand, sondern man nannte ihn "Bandnchef". Aus den 37 Gründungsmitgliedern ist der Verein nun auf 500 angewachsen. Und somit einer der größten Vereine der Gemeinde Zeilarn. Der erste "Bandnchef" war der 2015 verstorbene Hubert Lechl, ab 1986 dann Otto Altmann. Und ab 1989 bis 2012 war Horst Kammergruber an der Spitze. Ihn löste dann Konrad König für weitere sechs Jahre ab. Und zu guter Letzt ist seit 2018 Daniel Wagner der Chef.

Gruppenfoto zum Jubiläum mit Bürgermeister Werner Lechl (vorne Mitte), Vorsitzendem Daniel Wagner und seinem Stellvertreter Sandro Erber. −Foto: Auer

Sehr angetan war man als Fanclub von der damaligen Motororadlegende Tony Mang (Weltmeister 1987). Unterwegs waren sie seinerzeit auch am Salzburgring und in Monza. 1983 wurde die Kartjugend gegründet. Trainiert wurde unter anderem beim ehemaligen Lagerhaus in Zeilarn sowie am ehemaligen Kroneparkplatz in Eggenfelden. Die ersten Jugendleiter waren Hubert Lechl, Adolf Wolferseder und Ewald Lindinger. Die MSC Mitglieder Konrad König und Christian Kellndorfer waren bei den ersten jugendlichen Fahrern seinerzeit dabei. Bereits im Jahr 1984 ist der erste Kart gekauft worden. Weitere Trainer waren Konrad König, Bernhard Waldher, Ludwig Kammerbauer, Robert Stadler. Nun trainiert Stefan Kammerbauer erfolgreich die Jugend. Stolz ist man auf ihren eigenen Kartübungsplatz in der Nähe von Grillenhögl. Hier haben sie bereits ihr Karthäusl mit einem Unterstellplatz für ihre Wagen errichtet. Noch dazu verfügen sie über einen grandiosen Sprecher Konrad König.

Anton Erber berichtete über 40 Jahre Vereinsgeschichte 

Weiter erzählte Anton Erber vom ersten Clubheim in der alten ehemaligen Raiffeisenbank in Zeilarn und dem ersten Motocross 1984 in Gehersdorf bei Familie Maschberger. Dann durfte man drei Jahre lang den Platz in Sulzberg dazu nutzen und 1994/1995 in Haus bei Familie Heuwieser. 1996 bis 2005 wurde das Motocross in Bildsberg am Windradl veranstaltete. Legendär seien die Faschingsaufführungen gewesen ebenso die Bildersuchfahrten sowie das Zweiradturnier. Den ersten MSC-Kombi gab es 1994. Das erste Motorradtreffen wurde 1992 aus einer Mischung zwischen Dorffest und Treffen mit dem zehnjährigen Jubiläum durchgeführt. Ab 1993 bis 1996 fanden die Treffen am Bauhof in Obertürken statt, dann in Sulzberg und schließlich am Windrad in Bildsberg. Ab 2002 wurde daraus Rock am Windrad. "So gäbe es noch viel zu erzählen", sagte Erber, aber das Schönste sei, dass man seit 40 Jahren zusammenhalte. Damit war das Märchen MSC Zeilarn zu Ende ... "und die Mitglieder leben glücklich und zufrieden bis zum nächsten Jubiläum."

Bürgermeister Werner Lechl hatte eine Geldspende mitgebracht und meinte: " Ihr seid eine tragende Säule für die Jugend und die Gemeinde. Auch wir haben Freude mit dem Kartplatz." Die Gemeinde und der gesamte Gemeinderat stünden hinter dem Verein.

 

Rote Pullover für die Gründer

Sportwart Dominik Werkstetter blickte auf die Erfolge der Fahrer. Demnach holten sich den Titel "Deutscher Meister": Simon Waldher, Lukas Stadler, Markus Stadler, Franziska Pfitzenmaier, Max Kammerbauer.Die Krönung im Jahr 2006 sei der Titel Deutscher Mannschaftsmeister gewesen.

Die anwesenden Gründungsmitglieder erhielten einen MSC-Pullover in Rot – wie in den Anfangszeiten. Mit einer Gedenkminute wurde an die verstorbenen Mitglieder gedacht. Darunter auch vier Gründungsmitglieder Hubert Lechl, Bernhard Grübl, Martin Weiherer und Robert Hager. Vorstand Wagner betonte, man könne stolz sein auf die 37 Gründerväter.

Unter den Gästen weilten Peter und Helga Gierlinger sowie Sepp Sattler, alle als Beiwagenfahrer unterwegs, Dominik Werkstetter (aktueller Sand-und Straßenrennfahrer) und Helmut Weber.− sre

 

 

 

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PNP 08.06.2022

MSC Zeilarn bei Vorlauf zur "Deutschen" stark

Die Kart-Piloten des MSC Zeilarn konnten sich sieben Einzelplätze sowie in der Mannschaft einen 1. und 3. Platz sichern.

Stolz auf die erfolgreiche Jugend beim MSC Zeilarn sind unter anderem 1. Jugendleiter Stefan Kammerbauer (l.) und 2. Jugendleiter Robert Stadler (r.). −Foto: Schleindlsperger

Zeilarn. Die Ergebnisse können sich sehen lassen – gut abgeschlossen haben die Mitglieder des MSC Zeilarn bei den Vorläufen zur Deutschen Meisterschaft, die der Verein selbst ausgerichtet hat. Neben dem 2. DM-Vorlauf richtete man auch den 2. BM-Vorlauf und den 2. Lauf LG Südbayern auf dem Kartübungsplatz in Grillenhögl bei Zeilarn aus.

Die Kart-Piloten des MSC Zeilarn konnten sich sieben Einzelplätze sowie in der Mannschaft, einen 1. und 3. Platz sichern. Insgesamt waren es 74 Teilnehmer. Neben dem Heimatverein gingen auch der AMC Neuötting, MSC Vohburg, MSC Marktleuthen, MSC Tacherting, MSC Teisendorf, und der MSC Cohburg an den Start. Je drei Läufe mussten die Fahrer absolvieren. Für den Sprecherturm war Konrad König zuständig. Er begleitete die Vorläufe am Mikrofon. In der Klasse 2 dominierte Max Kammerbauer (Platz 1) das Renngeschehen. Daniel Schoßböck erreichte in der Klasse 3, Platz 3. Besonders stark in der Klasse 5 waren Justin Kammerbauer auf Platz 2 , gefolgt von Markus Stadler (Platz 3). Lukas Stadler (Platz 1) und Florian Lindlbauer (Platz 3 ) in der Klasse 6 . Auf dem Siegertreppchen war auch der 1.Jugendleiter Stefan Kammerbauer des MSC Zeilarn. Er konnte sich über einen 3. Platz freuen. Die Mannschaft MSC Zeilarn 1 mit Lukas Stadler, Florian Lindlbauer, Justin Kammerbauer, Markus Stadler und Markus Hansbauer plazierte sich auf den 1. Platz. Die MSC-Youngsters (Mannschaft) mit Jonas Größlinger, Leo Schwab, Matthias Lechner und Konstantin Leitl erreichte Platz 3. In den Vorläufen der Region Südbayern muss sich durch eine große Konkurrenz durchgesetzt werden. Gefahren wird auf Zeit, auf einem Parcours mit Pylonen. Der von den Fahrern mit dem 6,5 PS starken Karts schnellmöglichst zu bewältigt werden soll. Werden Pylonen umgefahren gibt es Strafpunkte. Nach der gesetzlichen Einspruchsfrist übernahm der 1. Jugendleiter Stefan Kammerbauer zusammen mit dem 1. Bürgermeister Werner Lechl die Siegerehrung.

Ergebnisse:

Klasse 1: 1.Platz Moritz Gräf (MSC Marktleuthen), 2. Platz Sofie Redlich (MSC Vohburg),3.Platz Maxi Hutter (AMC Neuötting).

Klasse 2: 1. Platz Max Kammerbauer (MSC Zeilarn), 2.Platz Philipp Flieher (MSC Teisendorf), 3. Platz Sebastian Wengler MSC Tacherting)

Klasse 3: Rafael Altmutter MSC Teisendorf, Alessandro Celotti MSC Teisendorf, Daniel Schoßböck MSC Zeilarn.

Klasse 4: Hannes Orlamünde MSC Coburg, Jurian Medau MSC Coburg, Lenox Petrick, MSC Vohburg.

Klasse 5: Sebastian Saigger AMC Neuötting, Justin Kammerbauer MSC Zeilarn, Markus Stadler, MSC Zeilarn.

Klasse 6: Lukas Stadler MSC Zeilarn, Maximilian Geigl MSC Teisendorf, Florian Lindlbauer MSC Zeilarn.

Klasse 7: Lisa Hobl MSC Vohburg, Helmut Saigger AMC Neuötting, Stefan Kammerbauer MSC Zeilarn.

Mannschaftsläufe: 1. MSC Zeilarn 1 (Lukas Stadler, Florian Lindlbauer, Justin Kammerbauer, Markus Stadler, Markus Hansbauer); 2.Platz AMC Neuötting 1 (Sebastian Saigger, Tobias Kastenhuber, Tamina Wagner, Benjamin Lammer, Leon Steuger); 3. MSC Tacherting 1 (Markus Stowasser, Justin Schlagberger, Colin Petri, Ralf Ismail).

Mannschaftsläufe Youngster-Cup: 1. MSC Teisendorf-Youngster 1 (Allessandro Celotti, Philipp Flieher, Xaver Kern, Rafael Celotti); 2. AMC Neuötting Youngster 1, (Jana Lammer,Florian List, Finja Weinberger, Maxi Hutter), 3. MSC Zeilarn Youngster (Jonas Größlinger, Leo Schwab, Matthias Lechner, Konstantin Leitl).

Regina Schleindlsperger

 

 

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PNP 16.05.2022

Mekka der Oldtimer- und Rennsportfreunde

Fahrzeug-Treffen und Schaufahrt am Bruckberg locken Tausende Besucher nach Marktl

In der Kolonne fuhren die Rennautos mit röhrenden Motoren wieder vom Bruckberg herunter. −Fotos: Kleiner

So viele Menschen hat Marktl (Landkreis Altötting) schon seit langer Zeit nicht mehr auf einmal gesehen: Das Oldtimer-Treffen auf dem Dultplatz und die nachmittägliche Schaufahrt von 25 alten Rennwagen, Baujahr 1976 und älter, hat am Sonntag bei Traumwetter einige Tausend Schaulustige aus weitem Umkreis angezogen.

Für den aufgemotzen Rennköfer mit Porschemotor war der Berg kein Problem.

Der Gewerbeverein als Veranstalter, Schirmherr Landrat Erwin Schneider und Bürgermeister Benedikt Dittmann waren überwältigt von dem großen Andrang der heiter gestimmten Schaulustigen und freuten sich über die einmalige Atmosphäre beim Start der Rennwagen an der Dultwiese. Die drei Jahre Planung – das Jubiläumsspektakel war pandemiebedingt zweimal verschoben worden – hätten sich gelohnt, sagte Dittmann und lobte das Team des Gewerbevereins mit Vorsitzendem Bernhard Schwab an der Spitze und die Sponsoren. "Schöner könnte nicht gefeiert werden. Es macht richtig Freude, dass wir alle wieder raus können", sagte auch der Landrat.

Viele Schaulustige bewunderten die Rennwagen bei der Fahrt über den Marktplatz

Unter den einzeln auf die Strecke geschickten Rennautos fanden sich viele Raritäten von BMW, Porsche, Renault Alpin und Manta bis zu Formel-V-Autos, Opel-GT, NSU-Prinz, einem "Rennkäfer" und anderen Liebhaberfahrzeugen. Schon vom Vormittag an war die Wiese neben dem Festzelt dicht mit Oldtimern aller Fabrikate und Baujahre gefüllt, so dass sich die Besucherscharen gar nicht satt sehen konnten.

Klein aber oho –der Kabinenroller fand viel Bewunderung

"Das habt’s super gemacht", "So was Schönes hab ich schon lange nicht mehr gesehen", gratulierten Oldtimer- und Rennsportfreunde immer wieder Bernhard Schwab. Ihm standen auch Erleichterung und Freude ins Gesicht geschrieben, weil das Spektakel nach langer Vorbereitung und Arbeitsmühen problemlos und unfallfrei verlaufen war.

Auch Oldtimer-Zweiräder durften nicht fehlen.

Großen Anteil daran hatten auch rund 60 Sicherheitskräfte und Helfer aus den eigenen Reihen sowie von den Feuerwehren Marktl und Marktlberg und dem MSC Zeilarn.

Seinen alten VW-Bulli hat dieser Teilnehmer gemütlich eingerichtet.

Schon am Vormittag hatte sich viel Volk am Parkplatz hinter der Bushaltestelle, dem Treffpunkt der Rennautos, eingefunden. Und auch auf dem Weg durch den Ortskern wurden die sportlichen Flitzer und die übrigen Oldtimer viel bewundert. Beim Start der Schaufahrt stellte Günther Wagner die Piloten und die technischen Daten der Fahrzeuge vor. Obwohl nicht auf Schnelligkeit und Sieg gefahren wurde, kam mit den röhrenden Motoren und dem bunten Bild doch eine echte Rennatmosphäre auf. Nach den Einzelfahrten über den Bruckberg nach Gassen ging es in der Kolonne wieder zurück durch den Ortskern und nach einem weiteren Durchgang gab es auf dem Dultplatz nochmal Gelegenheit, die Oldtimerschätze ausgiebig zu bewundern.

Fotos: Kleiner

 

 

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PNP 25.04.2022

Spannendes Kickerturnier

Zeilarn. Zu ihrem zweiten Kickerturnier hatte der MSC Zeilarn in die Stockschützenhalle nach Gumpersdorf eingeladen. Eingangs stellte Vorsitzender Daniel Wagner (vorne, sitzend) die 36 Teams vor. Nach mehreren Runden blieben die 16 besten Teams übrig, die im Doppel-K.O. um den Wanderpokal spielten. Den Sieg holten sich die "Bandidos" mit Matthias Stümpfl und Hannes Lerchbaum, gefolgt von "Roma" mit Manfred Schmidt und Roland Schreiner. Auf Platz drei landete "Paule und sei Partner" mit Max Kreilhammer und Johann Albersberger. Auf Rang vier folgte das Team "Slow Hands" mit Christian Altweg und Helmut Nöbauer. Den fünften Platz belegten die "Schalle Brothers" mit Albert und Robert Schallmoser.

Zum Abschluss bedankte sich Vorsitzender Daniel Wagner bei Bürgermeister Werner Lechl für die gestifteten Pokale und bei Horst Kammergruber für die Gutscheine für das Gasthaus Obertürken.− sre/F.: sre

 

 

 

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PNP 14.01.2022

 

Ehrung im Stillen

MSC zeichnet Nachwuchsfahrer aus

Zeilarn. Grund zum Feiern hätte es für die erfolgreiche Jugend-Kart-Gruppe des MSC Zeilarn durchaus gegeben, doch leider fand sich im vergangenen Jahr keine Möglichkeit, dies mit einer Ehrung öffentlich zu würdigen. Trotzdem ließ es sich der Vereinsvorsitzende Daniel Wagner nicht nehmen, Max Kammerbauer mit einem Hausbesuch zu überraschen.

Nachträglich gratulierte MSC-Vorsitzender Daniel Wagner (rechts) zusammen mit Jugendleiter Stefan Kammerbauer dessen Sohn Max, der das Finale der deutschen Meisterschaft im Jugendkartslalom gewonnen hatte. −Foto: sre

Max hatte sich nämlich bei der Jugendkartslalom-Abschlussveranstaltung zur Deutschen Meisterschaft des DMV in Schmalkalden in der Klasse 1 (Jahrgänge 2012/2013) unter 15 Startern den Sieg und somit den begehrten Meistertitel geholt. Neben den Glückwünschen des Vereins, denen sich der Jugendleiter und stolze Papa Stefan Kammerbauer gerne anschloss, überbrachte Vorstand Wagner auch ein Geschenk, das Max freudig in Empfang nahm.− sre

 

 

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